Reife Damen im Flirtchat
Ich hatte mir bislang nicht vorstellen können, mich auf eine ältere Dame ein zu lassen. Aber meine Freunde, das ändert sich oft doch viel schneller, als man es für möglich gehalten hätte. Da sind nämlich manchmal solche Fickschlitten bei, bei denen man sich nur denkt, dass die ganzen jüngeren Muschis heutzutage denen doch gar nicht das Wasser reichen können. Aber dazu dann später mehr. Ich stand schon immer auf richtig schönen Tittenfick. Das war genau das, was meine Phantasie kochen ließ. Ich hatte bislang leider nicht das Glück, das mir solch ein Fickgeschoss auch mal unterkommen würde.
Also war ich in der Hinsicht schon leider ziemlich vernachlässigt, könnte man sagen. Aber man soll ja seine Träume bewahren. Ich hatte auch nicht vor, das Ganze über Bord zu werfen. Ich wollte einfach mal ein richtig Schönes Fickding in die Finger kriegen, das ich mal so vom Allerfeinsten bearbeiten könnte. Zunächst hätte ich mir nicht denken können, dass es auch eine schöne reife Dame sein würde. Aber der Tag an dem ich unsere neue Mitarbeiterin sah, war mir klar, dass dieses Bückstück meine Ansichten doch ganz schön verändern würde. Ich wusste zwar noch nicht, in welchem Ausmaß das Ganze geschehen könnte. Mir war einfach nur gleich, nachdem sie den Raum betrat, klar, dass ich dieses Fickding haben müsste. Sie trug ein aufreizendes Kostüm, das ihrer traumhaften Figur einfach nur schmeicheln konnte. Ja, das ist doch mal eine Hausmarke, dachte ich mir. Ich wollte aber noch meine Gedanken ein wenig weiter ausschweifen lassen. Sie trug ein Oberteil, das ihre pralle Titten mehr als deutlich zum Vorschein bringen konnte. Ich war einfach nur hin und weg. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Ich hätte es mir auch nicht wirklich vorstellen, dass ich mal mit dieser Fickstute ins Bett steigen würde. Es war aber so. Gleich an ihrem ersten Arbeitstag kam sie zu mir und stellte mir ein paar Fragen zum Geschäft und so weiter. Reiner Smalltalk, der eigentlich keiner weiteren Beschreibung bedarf.
Ich malte mir schon gleich die Pläne aus, wie ich sie denn bloß mal so richtig ficken könnte. Dieses reife, edle etwas. Ich war mir zwar noch nicht so ganz sicher, wie sich das Ganze entwickeln sollte, war mir aber im Klaren, das es definitiv passieren würde. Während sie mich weiter ausfragte, zog ich sie in meinen Gedanken schon aus. Wie würde ihre Fotze denn bloß aussehen? Wäre sie eine teilrasierte Drecksmöse oder würde sie ihren Uhrwald ganz wegmachen? Man wusste es nicht. Diese Sache konnte ich nur herausfinden, wenn ich dem Ganzen auch nachgehen würde. Dass sich das Ganze vielleicht am Anfang nicht so leicht gestalten würde, war mir klar. Ich hätte aber auch nicht gedacht, dass es mir möglich gewesen wäre, dieses geile Ding schon bald ins Bett zu bekommen. Wir unterhielten uns noch eine Weile, bis wir uns dann wieder der Arbeit widmen mussten. Die Arbeit darf ja nun leider nicht ruhen. Es wäre aber auch zu schön gewesen, wenn man gleich an dem Tag sich hätte näher kommen können. Aber das sollte sich später noch ergeben. Frau Heidrich, so hieß dieses geile Fickding. Ich hätte wetten können, dass sie eine teilrasierte Möse war. Sie schien mir genau dieses Ding zu sein. Ich würde keine Unkosten scheuen, um dieses Fickding in die Finger zu bekommen. Während sie wieder zu ihrem Arbeitsplatz ging, schaute ich ihr und ihrem geilen Arsch nach. Man war das ein Kaliber.
Das war einer von diesen Ärschen, die man einfach nur voll und ganz für sich haben möchte. Man möchte ihnen verwöhnen, ihn hart ran nehmen und ihn klatschnass einölen, um ihn dann noch härter zu ficken. Ja, genau dafür war dieser Arsch gemacht. Ich hatte es mir schon ganz genau ausgemalt, wie das alles noch weiter von statten gehen sollte. Ich müsste aber vielleicht ihre erste Arbeitswoche abwarten, um zu sehen, wie ich das Ganze weiter angehe. Ich müsste mir noch mal eine Packung von diesen guten Potenzmittel holen, um ihr das ganze Programm bieten zu können. Sie würde sich bestimmt richtig freuen, wenn man sie eine ganze Nacht lang verwöhnen würde. Ja, das waren schon Aussichten, auf die man sich freuen konnte. Vielleicht würde es mir auch gelingen sie in unserem Büro zu ficken. Oh ja, das ist doch genau das, wovon man so träumt. Eine richtig schöner Arbeitsfick mit einer reifen und eleganten Dame, die, dass kann ich mit Sicherheit sagen, mal dringend wieder so richtig gefickt werden müsste. Ja, Frau Heidrich würde schon noch ihr blaues Wunder erleben. Aber erst ein Mal sollte es weiter im Plan gehen. Der nächste Tag im Büro kam auch schon recht bald und wir sollten uns noch weiter kennen lernen. Sie stellte sich als durchaus intelligent und humorvoll dar. Das war sie aber auch. Eine klasse Möse, die dem Wort Klasse eine ganz neue Bedeutung geben würde. Naja, wie sollte es auch anders sein. Wir sollten noch an dem Tag gleich darauf los ficken. Wir trafen uns ganz zufällig beim Eingang der Toilette. Ich hatte mir am Abend zuvor noch eine schöne Pille rein geworfen, weil ich gedacht hatte, dass ich an besagtem Abend noch was zu ficken bekommen würde. Dem war aber leider nicht so. Deswegen dachte ich schon, dass das ein Reinfall gewesen wäre. Aber ich sollte schon noch eines Besseren belehrt werden. Sie kam mir beim Gespräch vor der Toilette ziemlich nahe und flüsterte etwas ins Ohr. „Meine Fotze ist klitschnass. Die braucht jetzt mal ganz dringend eine Ölung von dir. Das lass ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen. Ich fragte sie, wo wir uns denn hin begeben sollten. Sie wusste es zwar auch nicht, aber dann kam ihr der Einfall, dass man doch auch gut auf dem Klo das Abenteuer beginnen lassen könnte. Ich war sofort von dieser Idee angetan. Ein richtig schöner und dreckiger Klofick sollte es nun also werden. Ich hatte nichts dagegen. Von mir aus könnten wir das Ganze auch auf dem Klo über die Bühne bringen.
Sie sollte sich schon noch wundern. Sie würde bald erleben, wie sehr ich ihr einen rein drücken kann, so dass sie dieses Klogeficke auf gar keinen Fall vergessen würde. Ich musste mir noch kurz überlegen, welches Klo wir benutzen könnten,um möglichst nicht auf zu fallen. Es war zunächst ein wenig schwierig. Aber ich hatte die Hoffnung nicht auf gegeben, dass wir auf unserem Firmenklo ein richtig schönes Plätzchen werden finden können, das es sich lohnt benutzt zu werden. Da traf es mich wie der Schlag. Wir haben in de Firma eine Toilette, die ausschließlich für das Reinigungspersonal gedacht ist. Dort dürfen nur die Damen, die sich um die Säuberung der sanitären Anlange etc kümmern, aufs Klo. Die dürften ja jetzt, zur Mittagszeit, nicht unbedingt da sein. Ich wusste auch, wo der Schlüssel dafür war. Ich brauchte also nicht lange zu suchen. Ich machte uns die Tür auf und trug Frau Heidrich schon rein in die gute Stube. Es sollte ein Fickfest der Sinne werden. Ich war mir darüber im Klaren, dass ich hier ganz sicher meinen Mann zu stehen hatte. Sie wusste, dass ich ein wenig nervös war. Zumindest merkte sie es. Sie forderte mich dazu auf, mich einfach gehen zu lassen. Sie küsste mir den Hals uns koste ihn immer weiter. Ja, das ist genau das, was man in der Mittagspause während eines beschissenen Arbeitstages so gebrauchen kann. Eine Fickhure, die weiß, wie sie einen so richtig zu verwöhnen hat. Sie gab sich richtig Mühe. Ich war heilfroh darüber, dass sie imstande war, mir meine Nervosität zu nehmen. Ich wartete noch ein wenig, bis sie immer heftiger meinen Hals küsste, bis ich ihr ihren Rock in null komma nichts auszog. Sie war recht verwundert über meine forsche Rangehensweise. „Das nenn ich ja mal Tatendrang“, sagte sie mit ihrer wollüstigen Stimme. Ich wusste dieses Kompliment zu schätzen und machte gleich weiter. Es sollte hier kein Kaffekränzchen werden. Es ging hier darum richtig schönen Mittagssex während der Mittagspause zu haben. Also fummelte ich ihr an ihrer geilen Möse herum und steckte ihr nach und nach einen und dann den zweiten Finger rein.
Sie genoss das Eindringen meines Fingers sichtlich. „Mein Gott, du bist aber auch ein junger Fickjunge“, sagte sie. Im Verhältnis zu ihr war ich vielleicht jung, aber ich war schon 25 Jahre alt. Frau Heidrich war schon Mitte Vierzig. Sie war eine Fickstute, die sich einfach sehr gut gehalten hatte. Das wusste ich natürlich zu schätzen und ich war auch bereit das zu honorieren. Sie sollte keine bösen Überraschungen, sondern einen richtig schönen Toilettenfick erleben. Ich nahm dann meine Finger aus ihrer mittlerweile klatschnassen Fotze und roch daran. Ein richtig schöner Duft war das. Ich wollte mehr davon. Die einzige Möglichkeit aber, mehr von diesem feinen Duft zu bekommen, war ihre Fotze zu lecken. Ich wusste ja nicht, ob sie ihre Fickmöse heute Morgen gewaschen hatte, aber es war mir mittlerweile auch egal. Ich leckte ihr, ihre Fotze so wund, dass sie sie schon zusammen zuckte. Ja, das war genau die richtige Reaktion. Mit dieser Reaktion machte sie mich eigentlich nur noch heißer. Ich benutzte meinen berühmt berüchtigten Tornado. Dieser Wirbelwind fegte über ihre Möse hinweg, als sei es das Beste, was ihm je untergekommen war. So ähnlich empfand ich das Ganze aber auch. Ich hatte, glaube ich zumindest, noch nie eine Möse, die ich auf Anhieb so geil gefunden hab, wie ihre. Das war schon eine Prachtmöse, der besonderen Klasse. Ich wollte aber nun doch nicht, dass wir uns hier nur mit Fingern und mit ein bisschen rum schlemmen beschäftigen. Ich wollte doch, dass sie auch die Bekanntschaft mit meinem schönen Prügel machen würde.
Ein richtig schöner Fick, den sie vorerst nicht vergessen sollte. Ich holte also das gute Ding heraus und forderte sie gleich auf, das gute Ding in ihren Mund nehmen. Eh ich mich versah hatte sie das ganze Ding auch schon verschluckt. Eine Fickhure, die es einfach in sich hatte. Ich wusste nun nicht, ob das immer ihre Art war. Auf jeden fall wusste dieses Frau, wie sie einen so richtig ran zu nehmen hat. Sie schleckte das Ding durch, als ob es kein morgen mehr gäbe. Ich wusste eigentlich gar nicht mehr, wie mir geschah. Ich dachte mir nur, dass sie ganz schön hart rangehen würde. Aber das war auch genau das, was ich mir vorgestellt hatte. Eine Fickhure in ihrem Alter und mit diesen Ausstattungen erlebt man nicht alle Tage. Ich war aber doch weiter darauf bedacht, ihr ihre Fotze zu richtig wund zu ficken. Als gab ich ihr ein Zeichen, dass es jetzt an der Zeit wäre, dass man zum Hauptteil übergeht. Sie konnte dem Ganzen nur noch zustimmen. Sie drehte sich um und präsentierte mir ihren preisgekrönten Arsch. Eine Augenweide. Ich schob ihn ihr ganz vorsichtig rein. Ich wollte doch, dass mein Schwanz und ihre Fotze ganz zart miteinander in Berührung kommen. Sie genoss das Einführen und stöhnte ganz leise. Ich dachte mir, dass sie gleich aber ein bisschen lauter stöhnen musste. Sie wollte nun aber auch, dass der Fick auf das nächste Level übergeht. Sie passte genau den Zeitpunkt ab, mit dem sie mir mit ihrem Fickarsch entgegen kam. Ein richtig schönes Zusammenspiel konnte sich dadurch entwickeln. Ich fickte und sie fickte gegen an. Das war eine himmlische Erfahrung. Sie wusste genau, wie sie es zu machen hatte. Ich drückte ihn von nun an bei jedem Stoß immer tiefer rein. Sie sollte nicht zu kurz kommen. Und, man soll es kaum glauben, sie kam auch bei weitem nicht zu kurz. Sie stöhnte immer lauter auf. Ob die Mitarbeiter etwas davon mitbekommen würden?
Ich wusste es nicht und mir war es auch wirklich egal. Sie sollte ihren richtig schönen Orgasmus noch bekommen. Ich fickte immer weiter und sie war kurz vor ihrem Höhepunkt. Als ich dies merkte zog ich das Tempo immer weiter an. Ich drückte in ihre so tief rein, dass sie zu platzen schien. „Bitte, fick meine verdammte Fotze noch mehr“, sagte sie. Ich kam diesem Wunsch nach und fickte sie zu ihrem Orgasmus. Ich spritzte ihr die Bude so voll, dass es an allen Seiten wieder herauskam. „Puh, war das eine Mittagspause“, sagte ich. Wir zogen uns an und gingen wieder an die Arbeit. Die Fortsetzung sollte dann bald folgen.