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	<description>Jetzt im Flirtchat nette Frauen kennenlernen</description>
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		<title>Die heisse Angelika bringt Dich beim Camsex zum Höhepunkt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:29:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geilheit Pur ! Dieses wilde Cam Sex Girl mit blonden Haaren hat so einiges zu bieten. Sie mag scharfe Phantasien und will ebendiese auch voll ausleben - am besten zusammen mit einem interessanten Kerl - auch gern mit Körperschmuck. Ihren attraktiven Körper verpackt Sie besonders gern in heisse Damenwäsche und wenn Sie sich langsam entkleidet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://camsex.telefonsex-test.com/go/cam-content.php?portal=CamContent&amp;SystemID=telefonsex-test-com&amp;girlinfo=HeisseAngelika"><img class="alignleft size-medium wp-image-29" title="Geiler Knackarsch" src="http://www.flirtchat-zone.com/wp-content/uploads/2011/11/heisseangelika_04_412x288-300x209.jpg" alt="Geiler Knackarsch" width="300" height="209" /></a>Geilheit Pur ! Dieses wilde Cam Sex Girl mit blonden Haaren hat so einiges zu bieten. Sie mag scharfe Phantasien und will ebendiese auch voll ausleben - am besten zusammen mit einem interessanten Kerl - auch gern mit Körperschmuck. Ihren attraktiven Körper verpackt Sie besonders gern in heisse Damenwäsche und wenn Sie sich langsam entkleidet ist man schon immens fickerig.</p>
<p>Der Körper von Angelika ist sehr sportlich und ergänzend dazu hat Sie eine Oberweite von 75 C. Ein erotischer Traum wird Wirklichkeit wenn Du Sie im <a href=" http://www.telefon-sex-cams.de/erotik-livecam-mit-angelika/" target="_blank">Camchat</a> triffst. Eines musst Du noch Wissen : Angelika kann  nur Polnisch und Englisch - aber das kann ja durchaus Spaß beim Schäferstündchen mit sich bringen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://camsex.telefonsex-test.com/go/cam-content.php?portal=CamContent&amp;SystemID=telefonsex-test-com&amp;girlinfo=HeisseAngelika"><img class="aligncenter size-full wp-image-31" title="Heisse Kurven" src="http://www.flirtchat-zone.com/wp-content/uploads/2011/11/heisseangelika_03_412x288.jpg" alt="Heisse Kurven" width="412" height="288" /></a></p>
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		<title>Schwarze Super Möse</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flirt Chat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Telefonsex]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man mal was exotisches erleben möchte, sollte man sich diese Chance nicht entgehen lassen. Denn mit Rani der heißen Biene kann man auf jeden Fall so viel Spaß haben, dass einem alles andere wie vergessen vor kommt. Man muss sich nur mal darüber im klaren sein, dass Rani diese geile Sau wirklich immer schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wenn man mal was exotisches erleben möchte, sollte man sich diese Chance nicht entgehen lassen. Denn mit Rani der heißen Biene kann man auf jeden Fall so viel Spaß haben, dass einem alles andere wie vergessen vor kommt. Man muss sich nur mal darüber im klaren sein, dass Rani diese geile Sau wirklich immer schon darauf aus war, dass man ihre schwarze Möse richtig schön bearbeitet.</p>
<p><img style="float: left;" title="hi-ich-bin-rani" src="http://www.flirtchat-zone.com/wp-content/uploads/2010/06/hi-ich-bin-rani.jpg" alt="hi-ich-bin-rani" width="200" height="285" /></p>
<p style="text-align: left;">Ihre schwarze teil rasierte Möse ist schon eine Augenweide. Dann lädt ihr Kurzhaarschnitt auch noch geradezu dazu ein, dass man sie richtig schön durch nudelt. Wenn man sich mal nicht so sicher ist, ob diese geile schwarze Perle Rani das richtige beim Telefonsex ist, sollte man nicht zweifeln, und lieber ausprobieren.  Diese kleine geile schwarze Maus ist immer beim Telefonsex für exotische Dinge zu gebrauchen. So hat sie zum Beispiel viel an afrikanischem Spielzeug, dass sie natürlich auch immer gerne einsetzt. Sie weiß ja auch, dass ihre Geilheit immer für sie da ist, also kann sie sich auch sicher sein, dass man mit ihrer Geilheit immer etwas anfangen kann. Man müsste sich nur mal vorstellen, wie man mit dieser schwarzen Perle den spaß seines Lebens haben könnte. Denn so kann es mir Rani schon mal los gehen. Wenn man bedenkt, dass diese kleine geile Sau immer darauf aus ist, den Spaß zu haben, den man ihr versprochen hat, wird sie es einem danken, indem sie so viel von sich preis gibt, dass meinen möchte sie würde heute nur gefickt werden wollen. Das will die kleine schwarze Möse auch natürlich. Mit ihrem afrikanischen Spielzeug vermag sie noch so manchem Mann bei Telefonsex den Kopf umzudrehen. Sie weiß natürlich auch, dass man es mit ihr immer so treiben kann,  dass keine Fragen mehr offen bleiben. Man muss sich nur mal vorstellen, wie man es mit dieser kleinen wilden Hummel am besten anstellt. Wenn sie beschreibt beim Telefonsex wie sie ihre <a title="eine versaute schwarze Möse" href="http://www.telefonsex-sexchat.com/negerin-live-am-telefon/">afrikanische Muschi</a> wieder mit ihren exotischen Spielzeugen bearbeitet, wird man schon sehr geil werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="rani-die-heise-schwarze  Moese" src="http://www.flirtchat-zone.com/wp-content/uploads/2010/06/rani-die-heise-schwarze.jpg" alt="rani-die-heise-schwarze Moese" width="555" height="735" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Danach könnte man vielleicht noch mit ihr eine heftige Nummer ausprobieren. Sie steht darauf, wenn man beim Telefonsex ihre Muschi so richtig hart weg bumst. Das ist einfach für sie das Normalste der Welt. Wenn sie nämlich mal anfängt, gibt es kaum noch halten. Denn Rani weiß einfach,  dass die Männer heutzutage ihrer exotische Art lieben und es sich nicht verkneifen können, bei ihr vorbeizuschauen und ihre heiße Muschi beim Telefonsex zu bestaunen. Sie kann so wild werden, dass man meinen möchte, man sei im Dschungel. So wild kann es mit dieser wilden Sau zugehen. Man muss sich nur darüber im Klaren sein, dass mit dieser geilen Sau Rani immer zu eine heiße Chance besteht, die man nicht nur einfach mal eben so bekommt, sondern man muss diese Chance wirklich richtig nutzen. Mann muss voll drauf eingehen und sich dieses exotische Erlebnis nicht durch Angst kaputt machen.<a rel="nofollow" href="http://schwarze-muschis.com/?pid=72113&amp;hc=0" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://gfx.worldprofitcenter.com/schwarze-muschis/hardcore/300x250/01.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn sie verlangt, dass man mit ihr diese exotischen Stellungen beim Telefonsex durchgeht, kann man eigentlich nur mitmachen, weil man ja weiß, dass sie immer diese Geilheit gesucht hat. Man kann sich da auch sicher sein, dass man immer mit dieser schwarzen Telefonsex Sau eine Menge Spaß haben wird. Sie kann ihre Geilheit immer so aus nutzen, dass die Männer in Trance von ihrer schwarzen Muschi gesetzt werden.  Danach weiß man dann schon, dass sie nicht nur den kleinen Spaß gesucht hat, sondern die große afrikanische Hafenrundfahrt in ihrer teilrasierten Möse und auch gerne mal in ihrem geilen schwarzen Arschloch.  Da merkt man doch, dass diese geile Sau wirklich den Sex für sich gesucht und gefunden hat.  Man muss nur bereit sein, bei dieser Geilheit mitzumachen.</p>
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		<title>Muskelmösen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flirt Chat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bodybuilding Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen mit gestählten Muskeln die sich gegenseitig Ihre Muschis lecken und mit Dildos bearbeiten - geniesse diese Muskelschlampen beim Sex auf tollen Bildern und richtig geilen Sexvideos. Mit Ihren trainierten Votzen haben Sie jeden Schwanz fest im Griff . Absolut tabulose Muskelgirls die sich in Mund,Votze und Arsch ficken lassen - egal ob Mann oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen mit gestählten Muskeln die sich gegenseitig Ihre Muschis lecken und mit Dildos bearbeiten - geniesse diese <a href="http://muskel-schlampen.telefonsex-natursekt.com/" target="_blank">Muskelschlampen</a> beim Sex auf tollen Bildern und richtig geilen Sexvideos. Mit Ihren trainierten Votzen haben Sie jeden Schwanz fest im Griff . Absolut tabulose Muskelgirls die sich in Mund,Votze und Arsch ficken lassen - egal ob Mann oder Frau mit Gummischwanz. Dabei sind auch so richtig geile Weiber wie <a href="http://www.melissadettwiller.com/" target="_blank">Melissa Dettwiller</a> und <a href="http://www.denisemasino.com/" target="_blank">Denise Masino</a> die für Ihre extrem geilen Sexfilme bekannt sind in denen Sie alles machen was einen MAnn so richtig geil macht und man bekommt auch schöne Grossaufnahmen von Ihren rasierten Muschis bei denen man jeden Muskel und jede Sehne betrachten kann.</p>
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		<title>Geile Muschis ficken</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flirt Chat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Flirten ist sicher eine Kunst für sich die nicht jeder beherrscht, aber es ist eines der besten Mittel um mal schnell ein paar süsse Muschis ficken zu können. Dabei muss es nicht zwangsläufig eine Disco sein wo man diese feuchten Votzen kennenlernt , vielmher sind es die Orte des alltäglichen LEbens . Zum Beispiel im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flirten ist sicher eine Kunst für sich die nicht jeder beherrscht, aber es ist eines der besten Mittel um mal schnell ein paar süsse Muschis ficken zu können. Dabei muss es nicht zwangsläufig eine Disco sein wo man diese feuchten Votzen kennenlernt , vielmher sind es die Orte des alltäglichen LEbens . Zum Beispiel im Supermarkt lässt sich relativ leicht eine potentielle Sexgespielin ausmachen. Ein Blick in den Einkaufswagen lässt darauf schliessen ob das potentielle Girl solo ist - hier kann man dann schnell mit ein paar flotten Sprüchen punkten und mit etwas Glück erwischt man ein Sexluder das sich nicht lange bitten lässt.</p>
<p>Wenn man dann die Einkaufstüte ins Haus tragen darf hat man schon so gut wie gewonnen - hier lassen sich besonders <a href="http://www.dicke-weiber-ficken.com/" target="_blank">dicke Weiber ficken</a> , statistisch gesehen lassen die molligen Girls nicht lange bitten und kommen relativ schnell zur Sache.</p>
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		<title>Was aus einem Flirt mit ner reifen Frau werden kann</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flirt Chat</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Adele hatte, das hatte ich an ihrem Orgasmus gemerkt, schon eine recht deftige Nummer bekommen. Daher machte es dann auch keinen Sinn, wenn man es dieser Fotze nicht einfach mal eben so geben würde. Sie müsste schon merken, dass man es nur unter einer Bedingung mit ihr schaffen könnte. Sie müsste den Sex wirklich wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adele hatte, das hatte ich an ihrem Orgasmus gemerkt, schon eine recht deftige Nummer bekommen. Daher machte es dann auch keinen Sinn, wenn man es dieser Fotze nicht einfach mal eben so geben würde. Sie müsste schon merken, dass man es nur unter einer Bedingung mit ihr schaffen könnte. Sie müsste den Sex wirklich wollen und den auch dann einfach zelebrieren. Es war einfach das Beste, was ich je an ihr erlebt hatte. Adele, meine Sexoma mit der teilrasierten Fotze war die, die ich schon von Anfang an ficken wollte und musste. Ich musste es ihr einfach antun. Ich musste sie so ficken, dass sie sich wirklich bis an den Rand des Fickens gedrängt fühlen würde. Es war einfach so, dass man es ihr wirklich immer authentisch geben müsste, weil sie nichts anders einfach akzeptieren würde. Wenn Adele, diese selten geile Sau nach Nachschlag hungern würde, dann müssten man es ihr auch geben. Sie war einfach eine so selten geile Sau und eine schöne teilrasierte Fotze hatte sie auch. Sie würde also perfekt in das Konzept des schönes Nachschlages passen. Adele wollte das und ich war mir sicher, dass diese Sexoma es auch auf jeden Fall verdient hatte. Sie war einfach so eine geile Sau, die es einfach brauchen würde. Manchmal war es mit ihr einfach so, dass sie nicht genug bekommen konnte. Sie wollte immer weiter und heftiger gefickt werden. Ich kannte sie ja und ich wusste, dass das auch ernst meinen würde. Wenn sie einen solchen Fick so dringend brauchen würde, dann war es auch höchste Zeit, dass man sie so schön auch bitte bumst. Es konnte doch nicht sein, dass sie einfach ohne so richtig heftig gefickt zu werden, wieder schlafen gehen müsste. Es war ja schon so, dass dieses geile Etwas einfach eine Extra Behandlung brauchen würde. Ich war mir sicher, dass sie es sich auch verdient haben würde. Ich hatte ja nach dem Abendessen Andrea erst unter der Dusche schön gefingert. Diese geile Sexoma war nämlich so schön drauf und brauchte es auch so dringend, dass man ganz genau wusste, wie es mit ihr ablaufen würde. Sie würde in das Zimmer mit kommen wollen. Sie sagte, dass ich Andrea unter der Dusche so schön gefingert hatte und sie das doch bitte jetzt auch haben wollen würde. An sich war das, was sie da so sagte, auch vollkommen in Ordnung. Sie würde schönen und heftigen Sex benötigen und den würde sie auch bekommen. Ich hatte Adele in der ersten Runde schon so richtig heftige weg gefickt. Da sollte sie dann merken, dass man es auch wirklich schön weit mit ihr treiben könnte. Sie wollte da sogar wieder Analsex haben. Das kannte ich gar nicht von ihr. Ich wusste gar nicht, dass Adele manchmal auch so versaut sein konnte. Es war aber so. Sie wollte einfach manchmal, dass sie einen auch zu überraschen wüsste. Sie wusste auch ganz genau, dass sie das mit mir auf jeden Fall machen konnte. Sie wusste doch, dass ich sie immer und immer wieder weg ficken würde, wenn sie es denn nur wollen würde. Also bekam es Adele in ihren selten geilen Arsch rein gestopft. Da sollte man dann merken, dass es nur wenige Möglichkeiten geben würde, mit denen man sie so richtig schön durch ficken kann und sie auch gleich mal merkt, was man Alles mit ihr machen kann. Manchmal wurde diese selten geile Sau auch einfach so hart weg gebumst, dass sie schon gar nicht mehr wissen sollte, was Alles mit ihr gemacht wurde. Es war einfach so, dass Adele das eine oder andere mal richtig schönen und heftigen Sex brauchen würde. Es war einfach so, dass sie wirklich einen manchmal zu beeindrucken wusste. Sie wusste ganz genau, wie sie es machen konnte, dass man ihr einfach viel Lob aus sprechen musste. Also wusste diese geile Sexoma mit ihrer teilrasierten Fotze auch, dass man es mit ihr einfach so gut haben würde, dass man keine andere Sexoma brauchen würde. Also habe ich mich darauf versucht zu konzentrieren, dass sie wirklich den heftigsten und auch besten Sex seit langem wieder bekommt. Es war wirklich nicht so einfach, ihr das einfach zu zeigen. Sie musste schon das Gefühl haben, dass ihre fette Möse das Beste ist, was hier weit und breit herum laufen würde. Es war ja nicht so, dass ich ihr diesen Sex einfach so nur mal eben so geben wollen würde. Ich würde es ihr so geben, dass man einfach zu merken hatte, wie geil und wie heftig ich sie ficken konnte. Aber als ich dann merkte, dass Adele wirklich etwas heftiges drauf haben würde, war mir klar, dass ich sie heute wirklich mit aller Kraft auch zu ficken hätte. Also präsentierte mir Adele ihr geiles Arschloch. Sie wusste schon ganz genau, dass sie mich damit in den Wahnsinn treiben würde. Es war einfach so, dass ich ihr so immer und immer wieder Alls heraus ficken wollte. Es war schon so, das man es ihr so geben konnte und sie es auch so bekam. Sie wusste halt ganz genau, dass ich es ihr immer so geben wollte. Also präsentierte sie mir einfach mal eben so das geile Arschloch. Sie legte sich auf den Boden und dann spreizte sie ihre Arschbacken. Da merkte ich, dass Adele wirklich einem Alles zu geben wusste, was man denn dann ab und an auch brauchen würde. Wenn sie einem so eine Geilheit präsentierte, wusste man, dass man es auch dementsprechend zu würdigen hatte. Also nahm ich Gleitgel. Ich wusste ja, dass dieses geile Etwas manchmal ein wenig Schmerzen dabei hatte, wenn man es ihr einfach so geben würde. Sie wusste einfach ganz genau, dass es schon nett von mir war, dass ich ihr meinen Rammbock nicht einfach mal eben rein knallte. Es war ja nicht so, dass ich nur wollte, dass sie Schmerzen verspürt. Es war einfach eine schöne Tat, die ich da zu vollbringen wusste. Sie sollte einfach merken, dass mir Einiges an ihrer geilen teilrasierten Möse und genau so an ihrem Arschloch liegen würde. Daher machte es für mich auch nur wenig Sinn, wenn ich ihr Alles einfach mal eben nur so geben würde. Sie müsste merken, dass mir schon viel an ihrer Fotze liegen würde. Daher machte es in meinen Augen auch nur wenig Sinn, wenn ich es ihr nicht einfach so und nicht schön geben würde. Ich gab es ihr dann wirklich auch sehr schön. Ich rieb zuerst meinen Schwanz und dann ihr Arschloch mit Gleigel ein. Da merkte ich schon mal, dass ich meine Geilheit wirklich nur noch kaum zusammen halten könnte. Es war einfach so, dass ich ab und an schönen Analsex brauchen würde. Sie war eigentlich nicht, diejenige, die Analsex zu ihren besten Aufgaben zählte. Aber sie war immer bereit zu lernen und einem diesen Analsex dann auch bitte in der geilsten Form zu geben. Es war einfach so, dass ich es ihr so geben würde, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie wusste, dass ich ihr Arschloch wirklich in die nächste Liga zu ficken wüsste. Keine hätte auch damit rechnen können, dass ich es nicht mache. Also habe ich meinen Rammbock in ihr Arschloch rein gestopft. Es war ein traumhaftes Gefühl, als ich ihr meinen Schwanz einführen sollte und sie merkte, dass es ein sehr heftiges Gefühl war. Sie wusste einfach, dass ich es ihr nicht mal eben so geben würde. Ich würde es ihr schon so geben, dass sie einfach mal merken würde, wie geil das Alles für sie sein würde. Als ich ihr das zu verstehen gab, merkte sie wie geil meine Stöße für ihren After waren. Es war einfach so, dass ich ihr wirklich immer und immer wieder meinen Schwanz rein pumpte. Sie merkte, dass meine Stöße immer schöne und auch immer heftiger wurden. Es war schon eine heftige Angelegenheit, dass ich es ihr immer wieder mit einer  solchen Perversion zu geben wusste. Es war ja nun mal so, dass ich ihr wirklich manchmal schon so heftig einen rein gepresst habe, dass sie schon gar nicht mehr wusste, wo ich war. Sie merkte, dass ich ihr Arschloch zu verwöhnen wusste, wie noch niemand zuvor. Es war ja nicht so, dass ich es nicht gewusst hatte, aber Adele hatte wie sie mir dann später sagte noch nie Analsex zuvor gehabt. Es war wirklich so, dass ich es mit ihr bis auf die Spitze treiben konnte. Es war wirklich so, dass ich es mit ihr nicht mal eben so nur zum Spaß machen wollte. Es sollte ihr schon so viel Spaß wie möglich bringen. Also wurden meine Stöße immer heftiger und ich merkte, wie ihr ganzer Körper begann zu beben. Es war wohl so, dass sie nicht mehr weit von ihrem Orgasmus entfernt war. Sie wusste einfach, dass man es ihr so geben konnte und sie dann diesen Orgasmus wirklich zu genießen wüsste. Es war dann so weit. Es waren nur noch wenige Stöße nötig, bis ich kommen sollte und bis Adele dann auch ihren Orgasmus zu spüren bekommen würde. Es ging ja schon darum, dass man es ihr so geben würde, dass sie diesen heftigen Sex auch wirklich genießen könnte. Ich gab es ihr immer wieder. Dann war es endlich so weit. Ich merkte, wie Adeles ganzer Körper auf Spannung war. Das war wohl das Zeichen dafür, dass ihr Körper jetzt so weit sein würde, um den Orgasmus zu empfangen. Ich wusste ja, dass Adele ein selten geile Sau war. Aber ich konnte mir nicht immer noch nicht erklären, wie sie es schaffte, diesen Orgasmus wirklich so geil zu empfangen. Jedenfalls war sie in der Lage es zu tun. Sie schaffte es, meinen Orgasmus wirklich bis zur nächsten Stufe zu bringen. Niemand wusste bis dahin, dass man es ihr einfach so geben konnte und ich wusste, dass sie es wirklich sich merken würde. Wir kamen zusammen. Als ich das dann merken musste, war mir klar, dass ich es ihr genau richtig gegeben hatte. Es war für mich einfach der helle Wahnsinn, dass ich es ihr so gut geben konnte und wir beide es dann auch so schön erleben konnten. Es war schön ihr meinen Liebesaft in den Arsch rein zu pumpen. Ich wusste, dass es nur diesen einen Weg geben würde. Sie wusste aber auch, dass ich es ihr so gut geben konnte, dass sie gar nicht mehr wissen würde, wo vorne und wo hinten ist. Es war schon geil, wie ich das so merkte. Aber dann sollte die ganze Fickerei ja auch noch weiter gehen. Adele und ich ruhten und erst ein Mal aus. Sie wusste ganz genau, dass ich der Richtige war, wenn es denn darum ging, dass man ihr Alles, aber auch wirklich Alles weg zu ficken wusste. Sie wollte immer, dass man es so gut wie möglich geben würde. Da war mir dann klar, dass es nur wenige andere Möglichkeiten geben würde als diese. Es war wirklich einfach schön. Wir ruhten uns aus. Ich nahm als sie ein wenig schlief noch eine weitere Potenzpille und dann wusste sie aber auch schon, dass es gleich wieder rund gehen würde. Es ging aber auch wirklich so richtig rund. Es war so, dass ich ihr immer und immer wieder den Arsch versohlt hatte. Es war ja schon so, dass ich wirklich meine gesamte Fick Kraft zu geben wusste. Sie konnte diese Fick Kraft dann auch wirklich gut vertragen. Als ich das dann heraus finden musste, wusste ich, dass ich Adele jetzt noch so richtig weg ficken würde. Sie kam einfach auf mich zu und schmiss mich auf den Rücken. Anscheinend wollte sie wohl, dass sie jetzt die Oberhand behält. Es war für mich einfach nicht so einfach zu spüren, wie sie es mit sich machen lassen würde. Was aber auf den Fall zur Sprache kommen musste, war die Tatsache, dass es nur diesen einen Fick jetzt geben würde. Es war einfach zu geil, dass man merken musste, wie geil sie auch war. Sie sollte und wollte mich reiten. Ich dachte mir, dass sie das doch auch durchaus machen könnte. Wenn sie denn so gerne reiten würde, soll sie das haben.</p>
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		<title>Die versauten Seiten von Claudette</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 13:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flirt Chat</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich hatte Claudette, meine schöne französische Fickmaschine nun jetzt mehrmals gefickt. Zuletzt hatte ich ein paar Tage ohne sie verbringen müssen, weil sie nicht da war. Sie war mit Janine, ihrer deutschen Freundin, die auch zufällig meine Mitbewohnerin war, an die Nordsee gefahren. Ich musste noch ein wenig daran denken, wie sie am ersten Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte Claudette, meine schöne französische <a href="http://fickmaschinen.thumblogger.com/" target="_blank">Fickmaschine</a> nun jetzt mehrmals gefickt. Zuletzt hatte ich ein paar Tage ohne sie verbringen müssen, weil sie nicht da war. Sie war mit Janine, ihrer deutschen Freundin, die auch zufällig meine Mitbewohnerin war, an die Nordsee gefahren. Ich musste noch ein wenig daran denken, wie sie am ersten Tag in unsere Wohnung gekommen war. Sie hatte sich mir freundlich vorgestellt und ich hatte mir schon gleich gedacht, dass ich mir meine Potenzpillen kaufen muss, weil ich dieses Ding auf jeden Fall noch ficken werde. Ich würde, da war ich mir schon gleich sicher, dieses Fickding auf jeden Fall nageln. Wer so eine geile Sau mal sieht, der weiß, was es bedeutet so eine geile vor sich zu haben und die auch gleich ficken zu wollen. Ich wusste zwar noch nicht so genau, wie ich das da anstellen sollte, aber das sollte sich ja schon ziemlich bald legen. Janine ging ja an dem Tag noch Mal kurz weg und Claudette und ich waren ein bisschen alleine. Das gab uns die Möglichkeit, dass wir uns ein bisschen besser kennen lernen konnten. Wer hätte denn da schon glauben können, dass wir uns, kurz nachdem wir uns kennen gelernt hatten, gleich auch ficken würden. Ich hatte es, wie man sich natürlich denken kann, mir gleich vorgestellt, sie zu ficken. Das war nun doch meine Lieblingsbeschäftigung. Mir vor zu stellen, wie man so ein Fickding vor die Flinte bekommt, war schon immer was Besonderes. Ich wusste aus irgendeinem Grund, dass es  mit Claudette klappen würde. Ich wusste, dass sie eine Ficksau war, die sich mir nicht nur präsentieren würde, sondern die auch gleich mal in die Vollen gehen würde. Genau das tat sie ja auch. Sie ließ sich von mir begrabschen und dann auch schon sehr bald richtig gut ficken. Claudette, das war sicher, wusste was man zu machen hatte, um einen Typen rum zu bekommen. Sie hatte es mir einfach angetan. Diese Fickmöse namens Claudette, da war ich mir nun ganz sicher, wollte uns musste auch von mir gefickt werden. Wer hätte es dich denn schon denken können, dass man eine solche Chance mal bekommen würde. Claudettes endgeile und immerzu feuchte Fotze hatte es mir einfach so gut angetan, dass ich es am liebsten überall hin ausschreien würde. Ich wollte sie einfach ficken. Immer und immer wieder.</p>
<p>Wer hätte es sich denn schon denken können und glauben können, dass man eine solche französische Fickschönheit mal so nah zu fassen haben würde und es diese einem auch so antun würde. Ich konnte es mir, bis es dann passierte eigentlich nicht oder nur schwer vorstellen. Es war dann aber einfach wohl an der Zeit, dass ich eine solche Fick Stute mal für mich beanspruchen konnte. Ich hatte sie eben nach dem Dinner ran genommen und sie dann auch gleich mal versucht wieder so gut wie eh und je zu bumsen. Es war kein schlechter Fick, den ich da abgeliefert habe, aber es war auch nicht der Beste. Ich wusste, dass ich ficktechnisch noch Einiges an Potenzial hätte, dass nur noch ausgekostet werden musste. Wie ich das nun aber aus zu kosten hätte, war mich nun doch noch ein Rätsel. Ich wollte, dass sie die letzten drei Tage, die ihr hier in Deutschland noch bleiben würden, so sehr genießt, wie es nur irgendwie möglich war. Die einzige Chance, dass sie es so sehr wie möglich genießt, war, dass ich es ihr einfach hammer gut besorge. Die Voraussetzungen erfüllte ich dafür auf jeden Fall schon mal. Ich war drauf und dran, dass wusste ich, mich in einen neuen Fickrekord zu <strong>bumsen</strong>. Ich wollte, und da war ich mir eigentlich auch sehr sicher, sie so sehr und so lange nur bumsen, wie es nur möglich war. Ich wollte, dass Claudette mit ihrer triefend nassen Fotze auf dem Boden hin und her wischen würde und ich dies dazu nutzen würde, um mir von ihr einen <span style="text-decoration: underline;">blasen</span> zu lassen. Der Plan stand und jetzt musste er nur noch in die Tat umgesetzt werden. Das war aber auch ein fertiger Plan, den ich da umsetzten musste. Ich wusste doch, dass sie sich nicht immer gerne auf Pläne einlassen würde. Sie war doch eine von diesen <span style="text-decoration: underline;">Mösen</span>, die sich gerne auf ihre Kreativität einlassen würden. Das war doch genau das Richtige dachte ich. Ich würde es einfach so darstellen, dass es mir alles ganz spontan eingefallen sein würde. Ich wusste ja, wie Claudette auf diese Art von Spontaneität reagieren würde.</p>
<p>Sie liebte diese Art und wollte, dass man am Besten alles Mögliche spontan macht. Ich wusste und konnte mir ja nun nicht gleich vorstellen, wie das alles zu laufen hätte. Eins wusste ich aber, da war ich mir ziemlich sicher, dass ich es gut anstellen würde. Ich würde Claudette einfach darum bitten, dass sie sich doch mal bitte schon mal ins Schlafzimmer begeben würde, weil ich da noch eine Überraschung für sie hätte. Sie würde, so wie ich sie einfach nun mal kenne, sich sehr darauf freuen und mir gleich damit kommen, dass wir uns doch mal darauf einstellen sollten, dass hier gleich was Schönes passieren wird. Es sollte dann auch so sein. Es sollte noch was Schönes passieren. Wir beide haben uns so richtig ins Zeug gelegt und dabei versucht, nichts außen vor zu lassen und auch immer darauf Acht zu geben, welche sexuellen Wünsche die andere Person haben würde. Claudette war der Meinung, dass sie sich jetzt erst ein Mal auf meine Wünsche konzentrieren würde. Ich wusste das natürlich zu schätzen und teilte ihr mit, dass das sehr nett von ihr sei und wir dann später noch Mal einen Richtungswechsel vornehmen sollten. Das war, so wie ich mir das schon vorgestellt hatte, eine ganz feine Geschichte. Die feine Geschichte, und das stand nun doch auch auf jeden Fall fest, würde später noch in die Verlängerung gehen. Meine Wünsche standen also auf dem Plan. Mein erster Wunsch bestand darin, dass wir uns ganz langsam schon mal mental auf das kommende Fickereignis vorbereiten würden. Claudette hatte, wie sie mir dann später mitteilen konnte, gar nicht mit so viel Spiritualität bei mir gerechnet. Ich hätte es eigentlich auch nicht, aber manchmal entdeckt man ja auch neue Seiten an sich. Also begannen wir eine Minute lang inne zu halten, um uns nicht der Hektik, die sonst bei solchen Veranstaltungen vorherrschte hin zu geben. Dann wussten wir, dass es doch auch noch durchaus sein könnte, dass es zu mehr oder weniger viel Spaß kommen würde. Jetzt sagte ich ihr aber, dass sie sich doch bitte vor mir nieder knien sollte und mir eine schöne Fellatio mitgeben würde. Dabei, das sagte ich ihr auch noch, sollte sie sich nicht zu sehr verkrampfen. Sie sollte einfach aus ihrer Muschi heraus kommen lassen. Sie war auch so eine, die es durchaus durch ihre Muschi kommen lassen konnte. Also folgte sie meinen Anweisungen und dann wussten wir beide, was jetzt noch kommen würde. Sie rieb ihre schöne und mittlerweile auch wirklich triefend <a href="http://votzen.telefonsex-natursekt.com/" target="_blank">nasse Fotze</a> auf dem Boden hin und her. Zum Glück hatte ich, dachte ich mir, den Boden doch heute schön sauber gemacht, so dass es ihrer Fotze und der empfindlichen Vaginalflora nicht schaden würde. So kam es dann auch dazu, dass sowohl ich als auch Claudette uns sehr schnell darüber einig werden konnten, wie das Geficke des Tages hier denn aus zu sehen hätte. Sie blies also wirklich zum Marsch. Zumindest kam es mir so vor. Ich muss es immer wieder betonen, weil ich es wirklich unglaublich finde. Ich hätte nicht gedacht, dass man so eine Fickerei hier schon wieder würde erleben können. Meine Güte war Claudette eine Königin des Blasens. Ich wüsste nicht, ob das daran liegt, dass sie Französin ist oder weil sie einfach nun mal so eine geile Sau ist. Ich wusste es nicht und ich konnte mir auch einfach keinen Reim darauf machen. Aber eins wusste ich, ich würde sie heute Abend und auch in der Nacht noch so oft und so gut wie möglich <span style="text-decoration: underline;">ficken</span>. Claudette blies also zum Marsch auf und stellte dabei alles bisher Dagewesene in den Schatte. Ohne übertreiben zu wollen, hätte ich mir einfach nicht vorstellen können, dass eine Sau so geil sein kann. Claudette war der Inbegriff von Sex und sie wusste sehr genau, wie sie ihre ganzen Reize ein zu setzen hatte. Sie konnte mir es einfach nicht mitteilen, was genau sie denn machen würde, dass es mit ihr immer so geil werden würde. Es war einfach so, dass sie ein ganz feines Stück war. Sie war genau die Fickportion, die man sich schon immer vorgestellt hat, die man aber letzten Endes doch nie haben konnte. Ich wusste wirklich nicht, wie ich das denn zu schaffen hätte. Ich wusste nur, dass sie wirklich dieses ganze Fickgeschehen sehr gut beherrschte.</p>
<p>Ich war also darauf aus, dass sie mir das Blasen noch mehr und mehr nahe bringt. Ich nahm ihren Kopf beim Blasen und drückte ihn so weit wie möglich heran an meinen Unterleib. Das war ein göttliches Gefühl. Sie fühlte sich so gestopft und war doch auch in der Lage das Ganze Ficken wirklich verdammt gut vorantreiben zu können. Für meine Begriffe gab es auch wirklich nichts anderes, als gutes Geficke, dass wir hier ab zu liefern hatten. Wir mussten es uns nun mal so einreden, dass wir immer und immer wieder  miteinander ficken konnten. Leider war es ja aber nicht so. Wir konnten es uns nicht immer und immer wieder miteinander treiben. Wir mussten uns immer wieder darauf einstellen, dass es hier zu einer der größten Fickveranstaltungen überhaupt werden könnte. Ich sagte Claudette dann noch, dass es doch bitte nicht vergessen sollte, dass sie ihre nasse Fotze auf dem Boden hin und her bewegen sollte. Claudette, die auch schon immer wusste, wie man so etwas zu machen hatte, erwies sich da wirklich als reiner Glücksgriff. Jeden meiner Vorschläge konnte sie in die Tat umsetzten. Sie blies und blies. Ich wusste schon wieder gar nicht mehr wohin mit mir. Ich wusste nur, dass Claudette und ich heute Abend und heute Nacht viel miteinander vorhatten, was nicht jugendfrei war. Also gingen wir beide wieder dazu über, uns den wirklich sehr sehr wichtigen Dingen des Lebens zu widmen. Wir hielten es uns doch nicht mehr aus, ohne dass es hier noch richtig rumsen würde. Eine schöne Möglichkeit, es rumsen und bumsen zu lassen, war doch, dass wir hier zum richtigen, dem besseren Teil, also dem Fickteil des Ganzen überzugehen hatten.Zu gern hätte ich von dieser Nummer ein paar <a href="http://fickfotos.telefonsex-natursekt.com/" target="_blank"><strong>Fickfotos</strong></a> gemacht.</p>
<p>Wir wussten doch beide, dass es nur eine Möglichkeit gab, dass uns beide glücklich machen konnte und die sah so aus, dass ich meinen Schwanz in ihr drin habe und sie sich mit dem Ganzen arrangiert. Sie konnte, wie sich in wenigen Sekunden, herausstellen konnte, sehr gut damit arrangieren. Sie wusste einfach nun mal wie man seine Fickereien zu vollbringen hatte. Also ging sie zum Kampf über und legte mich auf den Boden. Dann schlang sie in null Komma nichts meinen Schwanz mit ihrer Fotze und fing sich geschmeidig wie eine Schlange hin und her zu bewegen. Ich war vollkommen fertig von der Geilheit dieser Bewegungen. Ich war mir jetzt vollkommen darüber im Klaren, dass es hier einfach eine Fickliga war, die wir beide erreicht hatten, die nicht so einfach zu erreichen war. Wir beide, da war ich mir sehr sehr sicher, wussten genau wie man zu ficken hat und vor allem wie wir uns zu ficken haben. Da kam es dann weiter dazu, dass wir beide uns mehr und mehr hingeben konnten. Claudette ritt mich, als ob sie ihr ganzes verficktes Leben lang nichts anderes gemacht hätte. Ich kam mir da schon ziemlich komisch vor, dass sie es gut konnte. Ich fühlte mich privilegiert. Dieses Privileg wollte uns sollte ich doch dann auch bald nutzen können. Ich wollte ihre guten Leistungen beim Ritt dementsprechend honorieren und hatte mir jetzt vorgenommen sie richtig schön voll zu pumpen. Sie machte es mir, dass muss man nun aber wirklich auch mal so sagen, wirklich nicht schwer. Sie war so gut, dass ich schon sehr bald meinen gesamten Liebessaft in sie hinein pumpen konnte. Welch befreiendes Gefühl, da sie auch just in dem Augenblick ihren Höhepunkt erlebte. Dabei hatt ich mir schon überlegt das ich gern mal <a href="http://kliniksex-gynosex.thumblogger.com/" target="_blank">Gynosex</a> mit dieser geilen Muschi machen würde.</p>
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		<title>Der Sex Flirt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 13:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flirt Chat</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In der letzten Woche hatte ich Bekanntschaft mit der geilen Sau Frau Heidrich machen dürfen. Eine reife und dazu sehr geile Frau. Ein Kaliber halt, das einem nicht unbedingt jeden Tag unterkommt. Ich hatte diese Frau erst einen Tag gekannt und da war dieser Fickschlitten gleich mit mir in die Kiste gesprungen. Wir trafen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche hatte ich Bekanntschaft mit der geilen Sau Frau Heidrich machen dürfen. Eine reife und dazu sehr geile Frau. Ein Kaliber halt, das einem nicht unbedingt jeden Tag unterkommt. Ich hatte diese Frau erst einen Tag gekannt und da war dieser Fickschlitten gleich mit mir in die Kiste gesprungen. Wir trafen uns zufällig auf dem zur Toilette in der  Mittagspause und haben dann gleich losgelegt. Ich habe diese verfickte Etwas gleich mal ordentlich bearbeitet. Ihre schönen Schamlippen stimulierte ich zuerst mit meinen Händen und danach mit meinen Fingern.<br />
Man, hat die alte schöne Laute von sich gegeben.</p>
<p>Sie hat das Schauspiel, denn nichts anderes war es, sichtlich genossen. Ich hab ihre Möse so hart bearbeitet und später auch geleckt, dass es ihr bestimmt schon wehtat. Aber das Schauspiel sollte meiner Meinung nach auf jeden Fall noch eine Fortsetzung haben. Ich hab sie doch so schön über dem Waschbecken gefickt. Schöne harte Stöße hab ich ihr doch mit gegeben. Ihre Fotze hab ich dann zum Schluss noch Mal so richtig voll laufen lassen. Bis zum Anschlag, so dass es schon wieder raus laufen musste Ein wirklich gelungener Fickmittag war das. Ich hätte es mir zuvor nicht erträumen lassen, dass ich eine solche reife Fickstute in die Finger bekommen würde und dass ich sie dann auch gleich so schön in den <a href="http://in-den-arsch-gefickt.telefonsex-natursekt.com/" target="_blank">Arsch ficken</a> können.<br />
Aber man soll ja bekanntlich niemals nie sagen. Am nächsten Tag ging ich wie gewohnt zur Arbeit. Ich dachte eigentlich gar nicht mehr so groß über das gestrige Ereignis nach. Es war etwas Schönes, das sich gerne hätte wiederholen können aber nicht müssen. Ich wollte mich, wenn ich ehrlich bin, da auch einfach nicht zu sehr hineinsteigern. Es sollte alles langsam angegangen werden. Ich wusste ja nun auch nicht, wie sie denn darauf reagieren würde, dass wir nun einen solchen Tag miteinander verlebt hatten. Im Büro, morgens, trafen unsere Blicke, wie auch anders zu erwarten natürlich gleich aufeinander. Wir konnten nicht umhin, uns ganz tief in die Augen zu schauen. Ich, und ich glaube, dass es ihr ähnlich ging, wollte da keine große Sache draus machen.</p>
<p>Vor allem wollte ich nicht, dass irgendjemand der Kollegen irgendetwas davon mitbekommen würde. Wie sähe das denn für Frau Heidrich aus. Gleich am zweiten Arbeitstag lässt sie sich von ihrem Kollegen auf dem Klo durchnageln. Nun ja, ich war gewillt, das Ganze einfach vorsichtig zu behandeln. Mir schien es, als würde sie die gleiche Strategie haben. In dieser Hinsicht schienen wir beide uns ganz gut zu ergänzen. Wir suchten zwar schon ein Abenteuer, aber wollten auch, dass das Ganze eine gewissen Sicherheit bei behält.<br />
Also begab ich mich einfach zu meinem Arbeitsplatz. Ich dachte sofort daran, wie es war, als sie an meinem Platz vorbeiging und ihren Preisarsch hin und her bewegte. Eine Göttin. Ja, anders kann man es wohl kaum beschreiben, wie dieses Fickding auf einen wirkte. Ich konnte nicht umhin, den ganzen Vormittag daran zu denken, wie ich dieses Fickding denn bitte noch ein weiteres Mal ficken könnte. Ich war mit meinen Gedanken während der Arbeit eigentlich die ganze Zeit nur bei Frau Heidrich und ihrem prachtvollen Fickkörper. Es musste sich wieder die Möglichkeit bieten, dass man zu einem weiteren Treffen miteinander zusammen kommt. Das zusammen kommen sollte hierbei doch bitte wirklich wörtlich genommen werden. Es ging mir nicht aus dem Kopf. So sehr ich es auch versuchte. Ich wollte einfach nur Frau Heidrich rankriegen. Dieses verfickte Etwas musste noch eine Packung bekommen. Ihre schönen Brüste, uns sie hat wahrlich schöne Brüste, hatte ich bislang noch viel zu wenig bearbeitet. Diese schönen Milchtüten, die man einfach immer wieder kneten will, waren bislang viel zu kurz gekommen. Ich war bereit und willens das zu ändern. Ein zweiter Fick musste her. Ich überlegte, ob ich ihr über den Firmenserver eine weitere Mail zukommen lassen würde, oder ob ich das sein lassen sollte.<br />
Ich war mir da nicht wirklich sicher. Auf jeden Fall wusste ich, dass die zweite Runde bald eingeläutet werden musste. Man konnte das ja nicht alles so einfach ohne große Vorrede belassen und nicht weiter darauf eingehen. Ich war mir zwar nicht wirklich sicher, wie ich das denn anzustellen hätte. Mir war einfach nur klar, dass es gemacht werden musste. Eine weitere Fickrunde würde sie bestimmt noch hungriger machen. Den Eindruck hatte ich auf jeden Fall von ihr. Mir war klar, dass sie Bock auf mehr hatte und dass sie auch auf jeden Fall nicht zu kurz kommen wollte. Da war sie doch bei mir an der richtigen Adresse. Wenn sie denn wirklich mehr wollte, könnte sie das doch bitte auch gerne haben. Ich ging also dazu über, mir eine aggressivere Taktik zu überlegen. Während dieser Gedanken schoss es mir durch den Kopf, dass ich doch vielleicht mal auf Klo gehen sollte. Der Ort, an dem der schöne Fick statt gefunden hatte, sollte doch bitte für weitere Möglichkeiten sorgen.<br />
Ich ging also zum Klo und hörte, als ich dort angekommen war, komische  Geräusche. Komisch war daran auch, dass diese Geräusche genau das der Toilette des Reinigungspersonals kamen, in dem ich Frau Heidrich an dem besagten Tag so richtig gefickt hatte. Wie sollte das denn bloß nur so weitergehen. Ich wusste einfach nur eins. Das war etwas, was ich weiter zu erforschen hatte. Ich war einfach eiskalt und öffnete die Tür.</p>
<p>Da traf mich der Schlag. Frau Heidrich schien sich da mit einem weiteren unserer Kollegen, einem aus der Finanzabteilung, zu vergnügen. Ich schaute die beiden an und erwartete irgendeine Reaktion von ihr. Diese blieb aber zunächst erst ein Mal aus. Ich konnte es kaum glauben. War dieses Fickding denn etwa schon so weit, dass sie sich immer wieder einen neuen Stecher suchen würde? Oder war sie einfach davon ausgegangen, dass meine zurückhaltende Art  ein Zeichen davon war, dass ich nicht mehr an weiteren Abenteuern interessiert war. Ich wusste es nicht. Ein wenig genervt war ich aber schon. Irgendwie war das zwischen uns doch etwas Persönliches und jetzt fickt sie den Typen. Das Beste draus machen war jetzt die Devise. Das Beste daraus zu machen, war ja in diesem Fall ja nun wirklich nur, sich auf einen Dreier ein zu lassen. Ich wusste auch schon wie ich das an zu gehen hatte. Frau Heidrich war eine, die nicht wirklich viel Lust auf große Rede Aktionen hatte. Sie wollte einfach nur knallhart gebumst werden, was sie ja auch just in diesem Moment beispielhaft belegen konnte. Ich ging nun dazu über, einfach auf die beiden zu zu gehen. Ich holte meinen Schwanz raus und befahl Frau Heidrich, das gute Stück doch mal wieder in den Mund zu nehmen. Sie wusste gar nicht wie ihr geschah und machte es einfach. Ich war vollkommen zufrieden. Einen Dreier in der Mittagszeit hatte ich bislang auch noch nicht erlebt, aber was soll es. Man soll ja bekanntlich immer offen sein, für neue Erfahrungen. Das war sicherlich eine neue Erfahrung. Eine reife Dame mit einem Arbeitskollegen auf dem Klo der Putzfrauen durch zu knallen hatte schon etwas Besonderes. Das besondere bestand für mich auch auf jeden Fall darin, sich auf die Annehmlichkeiten des Lebens zu besinnen. Lieben und lieben lassen. Ich wollte auch nicht zu kurz kommen. Sie wollte dies ja nun auch nicht. Dann stand für uns beide fest, dass sie sich doch bitte zu bücken hatte und unsere Schwänze ordentlich bearbeiten müsste. Sie lutschte die beiden Dinger schon fast wund. Im Akkord ging es von Schwanz zu Schwanz. Sie lutschte erst hier dann da. Man war manchmal gar nicht wirklich in der Lage, sich diese Ganzen Wechsel an zu schauen. Ihr Talent bestand auf jeden Fall darin, dass sie es so professionell machte, dass man es kaum glauben konnte. Sie lutschte unsere beiden Schwänze so verdammt gut, dass man eigentlich nur sagen wollte, dass sie das Ganze einfach nur immer weiter machen soll. Das tat sie auch. Und weiter ging es, Schwanz hier, Schwanz da. Eine richtig schöne Angelegenheit sollte das doch werden. Es war auch eine richtig schöne Angelegenheit.</p>
<p>Ich sagte ihr das auch immer wieder. „Bloß nicht aufhören Frau Heidreich“, flüstere ich ihr zu. Mein Kollege sagte „ Das sind ja wirklich ziemlich gute Ressourcen, die auf unser Team da so zukommen. Ich wollte aber, dass es auch noch weiter geht. Sie sollte in einem schönen Sandwich richtig hart ran genommen werden. Wer jetzt welchen Part zu übernehmen hatte, stand da noch nicht fest. Wir legten noch ein paar Sachen auf den Boden, da der doch ziemlich kalt war. Das sollte ja nun eigentlich nicht so sein. Auf einem so kalten Boden lässt es sich doch nicht so gut ficken. Ich meine einen Augenblick lang, etwas komischen in ihren Augen gesehen zu haben .Hatte sie noch nie zuvor ein Sandwich. Ich wusste es nicht, aber mir war es eigentlich auch verdammt egal. Sie sollte  einfach nur das verfickte Portal zu ihren beiden Grotten öffnen, damit wir es uns da richtig schön gehen lassen konnten. Also machten wir das auch.  Sie wollte sich schon als erstes auf den Boden setzen. Wir konnten ihr aber noch sagen, das einen von uns beiden zuerst auf den Boden müsste. Mein Kollege übernahm diesen Job. Ich wollte ihr Arschloch heute weg knallen. Sie sollte nicht denken, dass wir hier irgendwie beim Fotzenfasching oder etwas dergleichen wären. Sie schob also ihren Schlitz nach unten, um meinem Kollegen das Eindringen zu ermöglichen. Er genoss ihre Talfahrt und fickte gleich wie ein wilder drauf los, bis ich ihm sagen konnte, dass er sich da doch bitte vielleicht ein wenig zurück nehmen möchte. Ich musste ja noch in ihr Arschloch rein. Er verstand. Ich zauberte aus meiner Tasche noch eine kleine Packung Gleitgel. Meine Potenzmittel hatte ich schon 1 Stunde zuvor genommen. Man kann ja nie wissen, was noch so auf einen zukommen wird und in diesem Fall erwies sich meine Art ja auch als richtig. Ich schmierte erst meinen Schwanz und dann ihr Arschloch so richtig schön ein. Sie sollte schon noch merken, wie es hier gleich losgehen würde. <a href="http://www.heiss-und-feucht.com/Analsex-Arschficken-Poposex-3.html">Ich drang ganz vorsichtig in ihr schönes Arschloch ein</a>. Sie genoss diese Fickart sichtlich. Ich glaube, dass ei entweder noch nie, oder bislang ganz selten nur so gefickt worden war.</p>
<p>Das sollte einem doch den Auftrieb dafür geben, dass diese Fickgeschichte noch so richtig  heiß werden sollte. Eine Erotik war hier zu spüren, die schon zu überkochen drohte. Das Feuer musste gelöscht werden. Die einzige Möglichkeit dieses Feuer zu löschen war die Möglichkeit, sie einfach zu ficken. Jetzt waren wir beide in ihr. Frau Heidrich hatte doch bestimmt noch nie einen so guten Fick erlebt. Im abwechselnden Takt schoben wir unsere Schwänze in sie hinein. Ich glaube, dass sie sich zwischendurch bestimmt mal dachte, dass sie sich vielleicht nun doch übernommen hätte. Zwei solcher Schwänze gleich auf ein Mal waren doch nun wirklich kein Zuckerschlecken. Aber warum sollte das denn auch Zuckerschlecken sein. Wir stoßen immer und immer wieder in sie hinein. Frau Heidrich war wohl vielleicht nicht davon ausgegangen, dass wir beide ihr in dieser Hinsicht so hart zusetzen würden. Sie hatte vielleicht damit gerechnet, dass es eine kleine Fickgeschichte sein würde, die keiner weiteren großen Gedanken bedarf. Nun waren wir beide aber in ihre drinnen und stoßen unsere Schwänze rein. Es sollte doch noch ein schöner Mittag werden. Sie hatte nach anfänglichen Schwierigkeiten doch gemerkt, dass ganz schön viel Spaß machen könnte, wenn man nur so richtig gefickt werden würde. Oh man, ich liebe ihr Arschloch. Sie hatte einen schönen Arsch. Das Beste an ihrem Arsch war aber, dass ihr Arschloch so schön eng war. Dieser Arsch war nun wirklich etwas, wovon man nur träumen kann. Ich liebe solche engen Arschlöcher. Frau Heidrich hatte das bislang engste und schönste Arschloch. Ich wusste ja nicht, wie es um unseren Arbeitskollegen stand. Bei mir war der Ofen aber bald soweit, dass es zum Finale kommen musste. Ich hatte aber anscheinden den längeren Atem. An seinem bald folgenden Stöhnen konnte ich entnehmen, dass er jetzt kommen würde. Ich  konnte mich noch wenige Minuten zusammenreißen, bis ich ihren gesamten Analtrakt mit meinem Liebessaft voll stopfen würde. Frau Heidrich war für den Tag erst ein Mal bedient. So gut und so hart war sie bestimmt schon lange nicht mehr gefickt worden.</p>
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		<title>Reife Damen im Flirtchat</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 17:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flirt Chat</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich hatte mir bislang nicht vorstellen können, mich auf eine ältere Dame ein zu lassen. Aber meine Freunde, das ändert sich oft doch viel schneller, als man es für möglich gehalten hätte. Da sind nämlich manchmal solche Fickschlitten bei, bei denen man sich nur denkt, dass die ganzen jüngeren Muschis heutzutage denen doch gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mir bislang nicht vorstellen können, mich auf eine ältere Dame ein zu lassen. Aber meine Freunde, das ändert sich oft doch viel schneller, als man es für möglich gehalten hätte. Da sind nämlich manchmal solche Fickschlitten bei, bei denen man sich nur denkt, dass die ganzen jüngeren Muschis heutzutage denen doch gar nicht das Wasser reichen können. Aber dazu dann später mehr. Ich stand schon immer auf richtig schönen Tittenfick. Das war genau das, was meine Phantasie kochen ließ. Ich hatte bislang leider nicht das Glück, das mir solch ein Fickgeschoss auch mal unterkommen würde.</p>
<p>Also war ich in der Hinsicht schon leider ziemlich vernachlässigt, könnte man sagen. Aber man soll ja seine Träume bewahren. Ich hatte auch nicht vor, das Ganze über Bord zu werfen. Ich wollte einfach mal ein richtig Schönes Fickding in die Finger kriegen, das ich mal so vom Allerfeinsten bearbeiten könnte. Zunächst hätte ich mir nicht denken können, dass es auch eine schöne reife Dame sein würde. Aber der Tag an dem ich unsere neue Mitarbeiterin sah, war mir klar, dass dieses Bückstück meine Ansichten doch ganz schön verändern würde. Ich wusste zwar noch nicht, in welchem Ausmaß das Ganze geschehen könnte. Mir war einfach nur gleich, nachdem sie den Raum betrat, klar, dass ich dieses Fickding haben müsste. Sie trug ein aufreizendes Kostüm, das ihrer traumhaften Figur einfach nur schmeicheln konnte. Ja, das ist doch mal eine Hausmarke, dachte ich mir. Ich wollte aber noch meine Gedanken ein wenig weiter ausschweifen lassen. Sie trug ein Oberteil, das ihre pralle Titten mehr als deutlich zum Vorschein bringen konnte. Ich war einfach nur hin und weg. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Ich hätte es mir auch nicht wirklich vorstellen, dass ich mal mit dieser Fickstute ins Bett steigen würde. Es war aber so. Gleich an ihrem ersten Arbeitstag kam sie zu mir und stellte mir ein paar Fragen zum Geschäft und so weiter. Reiner Smalltalk, der eigentlich keiner weiteren Beschreibung bedarf.<br />
Ich malte mir schon gleich die Pläne aus, wie ich sie denn bloß mal so richtig ficken könnte. Dieses reife, edle etwas. Ich war mir zwar noch nicht so ganz sicher, wie sich das Ganze entwickeln sollte, war mir aber im Klaren, das es definitiv passieren würde. Während sie mich weiter ausfragte, zog ich sie in meinen Gedanken schon aus. Wie würde ihre Fotze denn bloß aussehen? Wäre sie eine teilrasierte Drecksmöse oder würde sie ihren Uhrwald ganz wegmachen? Man wusste es nicht. Diese Sache konnte ich nur herausfinden, wenn ich dem Ganzen auch nachgehen würde. Dass sich das Ganze vielleicht am Anfang nicht so leicht gestalten würde, war mir klar. Ich hätte aber auch nicht gedacht, dass es mir möglich gewesen wäre, dieses geile Ding schon bald ins Bett zu bekommen. Wir unterhielten uns noch eine Weile, bis wir uns dann wieder der Arbeit widmen mussten. Die Arbeit darf ja nun leider nicht ruhen. Es wäre aber auch zu schön gewesen, wenn man gleich an dem Tag sich hätte näher kommen können. Aber das sollte sich später noch ergeben. Frau Heidrich, so hieß dieses geile Fickding. Ich hätte wetten können, dass sie eine teilrasierte Möse war. Sie schien mir genau dieses Ding zu sein. Ich würde keine Unkosten scheuen, um dieses Fickding in die Finger zu bekommen. Während sie wieder zu ihrem Arbeitsplatz ging, schaute ich ihr und ihrem geilen Arsch nach. Man war das ein Kaliber.</p>
<p>Das war einer von diesen Ärschen, die man einfach nur voll und ganz für sich haben möchte. Man möchte ihnen verwöhnen, ihn hart ran nehmen und ihn klatschnass einölen, um ihn dann noch härter zu ficken. Ja, genau dafür war dieser Arsch gemacht. Ich hatte es mir schon ganz genau ausgemalt, wie das alles noch weiter von statten gehen sollte. Ich müsste aber vielleicht ihre erste Arbeitswoche abwarten, um zu sehen, wie ich das Ganze weiter angehe. Ich müsste mir noch mal eine Packung von diesen guten Potenzmittel holen, um ihr das ganze Programm bieten zu können. Sie würde sich bestimmt richtig freuen, wenn man sie eine ganze Nacht lang verwöhnen würde. Ja, das waren schon Aussichten, auf die man sich freuen konnte. Vielleicht würde es mir auch gelingen sie in unserem Büro zu ficken. Oh ja, das ist doch genau das, wovon man so träumt. Eine richtig schöner Arbeitsfick mit einer reifen und eleganten Dame, die, dass kann ich mit Sicherheit sagen, mal dringend wieder so richtig gefickt werden müsste. Ja, Frau Heidrich würde schon noch ihr blaues Wunder erleben. Aber erst ein Mal sollte es weiter im Plan gehen. Der nächste Tag im Büro kam auch schon recht bald und wir sollten uns noch weiter kennen lernen. Sie stellte sich als durchaus intelligent und humorvoll dar. Das war sie aber auch. Eine klasse Möse, die dem Wort Klasse eine ganz neue Bedeutung geben würde. Naja, wie sollte es auch anders sein. Wir sollten noch an dem Tag gleich darauf los ficken. Wir trafen uns ganz zufällig beim Eingang der Toilette. Ich hatte mir am Abend zuvor noch eine schöne Pille rein geworfen, weil ich gedacht hatte, dass ich an besagtem Abend noch was zu ficken bekommen würde. Dem war aber leider nicht so. Deswegen dachte ich schon, dass das ein Reinfall gewesen wäre. Aber ich sollte schon noch eines Besseren belehrt werden. Sie kam mir beim Gespräch vor der Toilette ziemlich nahe und flüsterte etwas ins Ohr. „Meine Fotze ist klitschnass. Die braucht jetzt mal ganz dringend eine Ölung von dir. Das lass ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen. Ich fragte sie, wo wir uns denn hin begeben sollten. Sie wusste es zwar auch nicht, aber dann kam ihr der Einfall, dass man doch auch gut auf dem Klo das Abenteuer beginnen lassen könnte. Ich war sofort von dieser Idee angetan. Ein richtig schöner und dreckiger Klofick sollte es nun also werden. Ich hatte nichts dagegen. Von mir aus könnten wir das Ganze auch auf dem Klo über die Bühne bringen.</p>
<p>Sie sollte sich schon noch wundern. Sie würde bald erleben, wie sehr ich ihr einen rein drücken kann, so dass sie dieses Klogeficke auf gar keinen Fall vergessen würde. Ich musste mir noch kurz überlegen, welches Klo wir benutzen könnten,um möglichst nicht auf zu fallen. Es war zunächst ein wenig schwierig. Aber ich hatte die Hoffnung nicht auf gegeben, dass wir auf unserem Firmenklo ein richtig schönes Plätzchen werden finden können, das es sich lohnt benutzt zu werden. Da traf es mich wie der Schlag. Wir haben in de Firma eine Toilette, die ausschließlich für das Reinigungspersonal gedacht ist. Dort dürfen nur die Damen, die sich um die Säuberung der sanitären Anlange etc kümmern, aufs Klo. Die dürften ja jetzt, zur Mittagszeit, nicht unbedingt da sein. Ich wusste auch, wo der Schlüssel dafür war. Ich brauchte also nicht lange zu suchen. Ich machte uns die Tür auf und trug Frau Heidrich schon rein in die gute Stube. Es sollte ein Fickfest der Sinne werden. Ich war mir darüber im Klaren, dass ich hier ganz sicher meinen Mann zu stehen hatte. Sie wusste, dass ich ein wenig nervös war. Zumindest merkte sie es. Sie forderte mich dazu auf, mich einfach gehen zu lassen. Sie küsste mir den Hals uns koste ihn immer weiter. Ja, das ist genau das, was man in der Mittagspause während eines beschissenen Arbeitstages so gebrauchen kann. Eine Fickhure, die weiß, wie sie einen so richtig zu verwöhnen hat. Sie gab sich richtig Mühe. Ich war heilfroh darüber, dass sie imstande war, mir meine Nervosität zu nehmen. Ich wartete noch ein wenig, bis sie immer heftiger meinen Hals küsste, bis ich ihr ihren Rock in null komma nichts auszog. Sie war recht verwundert über meine forsche Rangehensweise. „Das nenn ich ja mal Tatendrang“, sagte sie mit ihrer wollüstigen Stimme. Ich wusste dieses Kompliment zu schätzen und machte gleich weiter. Es sollte hier kein Kaffekränzchen werden. Es ging hier darum richtig schönen Mittagssex während der Mittagspause zu haben. Also fummelte ich ihr an ihrer geilen Möse herum und steckte ihr nach und nach einen und dann den zweiten Finger rein.</p>
<p>Sie genoss das Eindringen meines Fingers sichtlich. „Mein Gott, du bist aber auch ein junger Fickjunge“, sagte sie. Im Verhältnis zu ihr war ich vielleicht jung, aber ich war schon 25 Jahre alt. Frau Heidrich war schon Mitte Vierzig. Sie war eine Fickstute, die sich einfach sehr gut gehalten hatte. Das wusste ich natürlich zu schätzen und ich war auch bereit das zu honorieren. Sie sollte keine bösen Überraschungen, sondern einen richtig schönen Toilettenfick erleben. Ich nahm dann meine Finger aus ihrer mittlerweile klatschnassen Fotze und roch daran. Ein richtig schöner Duft war das. Ich wollte mehr davon. Die einzige Möglichkeit aber, mehr von diesem feinen Duft zu bekommen, war ihre Fotze zu lecken. Ich wusste ja nicht, ob sie ihre Fickmöse heute Morgen gewaschen hatte, aber es war mir mittlerweile auch egal. Ich leckte ihr, ihre Fotze so wund, dass sie sie schon zusammen zuckte. Ja, das war genau die richtige Reaktion. Mit dieser Reaktion machte sie mich eigentlich nur noch heißer. Ich benutzte meinen berühmt berüchtigten Tornado. Dieser Wirbelwind fegte über ihre Möse hinweg, als sei es das Beste, was ihm je untergekommen war. So ähnlich empfand ich das Ganze aber auch. Ich hatte, glaube ich zumindest, noch nie eine Möse, die ich auf Anhieb so geil gefunden hab, wie ihre. Das war schon eine Prachtmöse, der besonderen Klasse. Ich wollte aber nun doch nicht, dass wir uns hier nur mit Fingern und mit ein bisschen rum schlemmen beschäftigen. Ich wollte doch, dass sie auch die Bekanntschaft mit meinem schönen Prügel machen würde.</p>
<p>Ein richtig schöner Fick, den sie vorerst nicht vergessen sollte. Ich holte also das gute Ding heraus und forderte sie gleich auf, das gute Ding in ihren Mund nehmen. Eh ich mich versah hatte sie das ganze Ding auch schon verschluckt. Eine Fickhure, die es einfach in sich hatte. Ich wusste nun nicht, ob das immer ihre Art war. Auf jeden fall wusste dieses Frau, wie sie einen so richtig ran zu nehmen hat. Sie schleckte das Ding durch, als ob es kein morgen mehr gäbe. Ich wusste eigentlich gar nicht mehr, wie mir geschah. Ich dachte mir nur, dass sie ganz schön hart rangehen würde. Aber das war auch genau das, was ich mir vorgestellt hatte. Eine Fickhure in ihrem Alter und mit diesen Ausstattungen erlebt man nicht alle Tage. Ich war aber doch weiter darauf bedacht, ihr ihre Fotze zu richtig wund zu ficken. Als gab ich ihr ein Zeichen, dass es jetzt an der Zeit wäre, dass man zum Hauptteil übergeht. Sie konnte dem Ganzen nur noch zustimmen. Sie drehte sich um und präsentierte mir ihren preisgekrönten Arsch. Eine Augenweide. Ich schob ihn ihr ganz vorsichtig rein. Ich wollte doch, dass mein Schwanz und ihre Fotze ganz zart miteinander in Berührung kommen. Sie genoss das Einführen und stöhnte ganz leise. Ich dachte mir, dass sie gleich aber ein bisschen lauter stöhnen musste. Sie wollte nun aber auch, dass der Fick auf das nächste Level übergeht. Sie passte genau den Zeitpunkt ab, mit dem sie mir mit ihrem Fickarsch entgegen kam. Ein richtig schönes Zusammenspiel konnte sich dadurch entwickeln. Ich fickte und sie fickte gegen an. Das war eine himmlische Erfahrung. Sie wusste genau, wie sie es zu machen hatte. Ich drückte ihn von nun an bei jedem Stoß immer tiefer rein. Sie sollte nicht zu kurz kommen. Und, man soll es kaum glauben, sie kam auch bei weitem nicht zu kurz. Sie stöhnte immer lauter auf. Ob die Mitarbeiter etwas davon mitbekommen würden?</p>
<p>Ich wusste es nicht und mir war es auch wirklich egal. Sie sollte ihren richtig schönen Orgasmus noch bekommen. Ich fickte immer weiter und sie war kurz vor ihrem Höhepunkt. Als ich dies merkte zog ich das Tempo immer weiter an. Ich drückte in ihre so tief rein, dass sie zu platzen schien. „Bitte, fick meine verdammte Fotze noch mehr“, sagte sie. Ich kam diesem Wunsch nach und fickte sie zu ihrem Orgasmus. Ich spritzte ihr die Bude so voll, dass es an allen Seiten wieder herauskam. „Puh, war das eine Mittagspause“, sagte ich. Wir zogen uns an und gingen wieder an die Arbeit. Die Fortsetzung sollte dann bald folgen.</p>
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