Der Sex Flirt
In der letzten Woche hatte ich Bekanntschaft mit der geilen Sau Frau Heidrich machen dürfen. Eine reife und dazu sehr geile Frau. Ein Kaliber halt, das einem nicht unbedingt jeden Tag unterkommt. Ich hatte diese Frau erst einen Tag gekannt und da war dieser Fickschlitten gleich mit mir in die Kiste gesprungen. Wir trafen uns zufällig auf dem zur Toilette in der Mittagspause und haben dann gleich losgelegt. Ich habe diese verfickte Etwas gleich mal ordentlich bearbeitet. Ihre schönen Schamlippen stimulierte ich zuerst mit meinen Händen und danach mit meinen Fingern.
Man, hat die alte schöne Laute von sich gegeben.
Sie hat das Schauspiel, denn nichts anderes war es, sichtlich genossen. Ich hab ihre Möse so hart bearbeitet und später auch geleckt, dass es ihr bestimmt schon wehtat. Aber das Schauspiel sollte meiner Meinung nach auf jeden Fall noch eine Fortsetzung haben. Ich hab sie doch so schön über dem Waschbecken gefickt. Schöne harte Stöße hab ich ihr doch mit gegeben. Ihre Fotze hab ich dann zum Schluss noch Mal so richtig voll laufen lassen. Bis zum Anschlag, so dass es schon wieder raus laufen musste Ein wirklich gelungener Fickmittag war das. Ich hätte es mir zuvor nicht erträumen lassen, dass ich eine solche reife Fickstute in die Finger bekommen würde und dass ich sie dann auch gleich so schön in den Arsch ficken können.
Aber man soll ja bekanntlich niemals nie sagen. Am nächsten Tag ging ich wie gewohnt zur Arbeit. Ich dachte eigentlich gar nicht mehr so groß über das gestrige Ereignis nach. Es war etwas Schönes, das sich gerne hätte wiederholen können aber nicht müssen. Ich wollte mich, wenn ich ehrlich bin, da auch einfach nicht zu sehr hineinsteigern. Es sollte alles langsam angegangen werden. Ich wusste ja nun auch nicht, wie sie denn darauf reagieren würde, dass wir nun einen solchen Tag miteinander verlebt hatten. Im Büro, morgens, trafen unsere Blicke, wie auch anders zu erwarten natürlich gleich aufeinander. Wir konnten nicht umhin, uns ganz tief in die Augen zu schauen. Ich, und ich glaube, dass es ihr ähnlich ging, wollte da keine große Sache draus machen.
Vor allem wollte ich nicht, dass irgendjemand der Kollegen irgendetwas davon mitbekommen würde. Wie sähe das denn für Frau Heidrich aus. Gleich am zweiten Arbeitstag lässt sie sich von ihrem Kollegen auf dem Klo durchnageln. Nun ja, ich war gewillt, das Ganze einfach vorsichtig zu behandeln. Mir schien es, als würde sie die gleiche Strategie haben. In dieser Hinsicht schienen wir beide uns ganz gut zu ergänzen. Wir suchten zwar schon ein Abenteuer, aber wollten auch, dass das Ganze eine gewissen Sicherheit bei behält.
Also begab ich mich einfach zu meinem Arbeitsplatz. Ich dachte sofort daran, wie es war, als sie an meinem Platz vorbeiging und ihren Preisarsch hin und her bewegte. Eine Göttin. Ja, anders kann man es wohl kaum beschreiben, wie dieses Fickding auf einen wirkte. Ich konnte nicht umhin, den ganzen Vormittag daran zu denken, wie ich dieses Fickding denn bitte noch ein weiteres Mal ficken könnte. Ich war mit meinen Gedanken während der Arbeit eigentlich die ganze Zeit nur bei Frau Heidrich und ihrem prachtvollen Fickkörper. Es musste sich wieder die Möglichkeit bieten, dass man zu einem weiteren Treffen miteinander zusammen kommt. Das zusammen kommen sollte hierbei doch bitte wirklich wörtlich genommen werden. Es ging mir nicht aus dem Kopf. So sehr ich es auch versuchte. Ich wollte einfach nur Frau Heidrich rankriegen. Dieses verfickte Etwas musste noch eine Packung bekommen. Ihre schönen Brüste, uns sie hat wahrlich schöne Brüste, hatte ich bislang noch viel zu wenig bearbeitet. Diese schönen Milchtüten, die man einfach immer wieder kneten will, waren bislang viel zu kurz gekommen. Ich war bereit und willens das zu ändern. Ein zweiter Fick musste her. Ich überlegte, ob ich ihr über den Firmenserver eine weitere Mail zukommen lassen würde, oder ob ich das sein lassen sollte.
Ich war mir da nicht wirklich sicher. Auf jeden Fall wusste ich, dass die zweite Runde bald eingeläutet werden musste. Man konnte das ja nicht alles so einfach ohne große Vorrede belassen und nicht weiter darauf eingehen. Ich war mir zwar nicht wirklich sicher, wie ich das denn anzustellen hätte. Mir war einfach nur klar, dass es gemacht werden musste. Eine weitere Fickrunde würde sie bestimmt noch hungriger machen. Den Eindruck hatte ich auf jeden Fall von ihr. Mir war klar, dass sie Bock auf mehr hatte und dass sie auch auf jeden Fall nicht zu kurz kommen wollte. Da war sie doch bei mir an der richtigen Adresse. Wenn sie denn wirklich mehr wollte, könnte sie das doch bitte auch gerne haben. Ich ging also dazu über, mir eine aggressivere Taktik zu überlegen. Während dieser Gedanken schoss es mir durch den Kopf, dass ich doch vielleicht mal auf Klo gehen sollte. Der Ort, an dem der schöne Fick statt gefunden hatte, sollte doch bitte für weitere Möglichkeiten sorgen.
Ich ging also zum Klo und hörte, als ich dort angekommen war, komische Geräusche. Komisch war daran auch, dass diese Geräusche genau das der Toilette des Reinigungspersonals kamen, in dem ich Frau Heidrich an dem besagten Tag so richtig gefickt hatte. Wie sollte das denn bloß nur so weitergehen. Ich wusste einfach nur eins. Das war etwas, was ich weiter zu erforschen hatte. Ich war einfach eiskalt und öffnete die Tür.
Da traf mich der Schlag. Frau Heidrich schien sich da mit einem weiteren unserer Kollegen, einem aus der Finanzabteilung, zu vergnügen. Ich schaute die beiden an und erwartete irgendeine Reaktion von ihr. Diese blieb aber zunächst erst ein Mal aus. Ich konnte es kaum glauben. War dieses Fickding denn etwa schon so weit, dass sie sich immer wieder einen neuen Stecher suchen würde? Oder war sie einfach davon ausgegangen, dass meine zurückhaltende Art ein Zeichen davon war, dass ich nicht mehr an weiteren Abenteuern interessiert war. Ich wusste es nicht. Ein wenig genervt war ich aber schon. Irgendwie war das zwischen uns doch etwas Persönliches und jetzt fickt sie den Typen. Das Beste draus machen war jetzt die Devise. Das Beste daraus zu machen, war ja in diesem Fall ja nun wirklich nur, sich auf einen Dreier ein zu lassen. Ich wusste auch schon wie ich das an zu gehen hatte. Frau Heidrich war eine, die nicht wirklich viel Lust auf große Rede Aktionen hatte. Sie wollte einfach nur knallhart gebumst werden, was sie ja auch just in diesem Moment beispielhaft belegen konnte. Ich ging nun dazu über, einfach auf die beiden zu zu gehen. Ich holte meinen Schwanz raus und befahl Frau Heidrich, das gute Stück doch mal wieder in den Mund zu nehmen. Sie wusste gar nicht wie ihr geschah und machte es einfach. Ich war vollkommen zufrieden. Einen Dreier in der Mittagszeit hatte ich bislang auch noch nicht erlebt, aber was soll es. Man soll ja bekanntlich immer offen sein, für neue Erfahrungen. Das war sicherlich eine neue Erfahrung. Eine reife Dame mit einem Arbeitskollegen auf dem Klo der Putzfrauen durch zu knallen hatte schon etwas Besonderes. Das besondere bestand für mich auch auf jeden Fall darin, sich auf die Annehmlichkeiten des Lebens zu besinnen. Lieben und lieben lassen. Ich wollte auch nicht zu kurz kommen. Sie wollte dies ja nun auch nicht. Dann stand für uns beide fest, dass sie sich doch bitte zu bücken hatte und unsere Schwänze ordentlich bearbeiten müsste. Sie lutschte die beiden Dinger schon fast wund. Im Akkord ging es von Schwanz zu Schwanz. Sie lutschte erst hier dann da. Man war manchmal gar nicht wirklich in der Lage, sich diese Ganzen Wechsel an zu schauen. Ihr Talent bestand auf jeden Fall darin, dass sie es so professionell machte, dass man es kaum glauben konnte. Sie lutschte unsere beiden Schwänze so verdammt gut, dass man eigentlich nur sagen wollte, dass sie das Ganze einfach nur immer weiter machen soll. Das tat sie auch. Und weiter ging es, Schwanz hier, Schwanz da. Eine richtig schöne Angelegenheit sollte das doch werden. Es war auch eine richtig schöne Angelegenheit.
Ich sagte ihr das auch immer wieder. „Bloß nicht aufhören Frau Heidreich“, flüstere ich ihr zu. Mein Kollege sagte „ Das sind ja wirklich ziemlich gute Ressourcen, die auf unser Team da so zukommen. Ich wollte aber, dass es auch noch weiter geht. Sie sollte in einem schönen Sandwich richtig hart ran genommen werden. Wer jetzt welchen Part zu übernehmen hatte, stand da noch nicht fest. Wir legten noch ein paar Sachen auf den Boden, da der doch ziemlich kalt war. Das sollte ja nun eigentlich nicht so sein. Auf einem so kalten Boden lässt es sich doch nicht so gut ficken. Ich meine einen Augenblick lang, etwas komischen in ihren Augen gesehen zu haben .Hatte sie noch nie zuvor ein Sandwich. Ich wusste es nicht, aber mir war es eigentlich auch verdammt egal. Sie sollte einfach nur das verfickte Portal zu ihren beiden Grotten öffnen, damit wir es uns da richtig schön gehen lassen konnten. Also machten wir das auch. Sie wollte sich schon als erstes auf den Boden setzen. Wir konnten ihr aber noch sagen, das einen von uns beiden zuerst auf den Boden müsste. Mein Kollege übernahm diesen Job. Ich wollte ihr Arschloch heute weg knallen. Sie sollte nicht denken, dass wir hier irgendwie beim Fotzenfasching oder etwas dergleichen wären. Sie schob also ihren Schlitz nach unten, um meinem Kollegen das Eindringen zu ermöglichen. Er genoss ihre Talfahrt und fickte gleich wie ein wilder drauf los, bis ich ihm sagen konnte, dass er sich da doch bitte vielleicht ein wenig zurück nehmen möchte. Ich musste ja noch in ihr Arschloch rein. Er verstand. Ich zauberte aus meiner Tasche noch eine kleine Packung Gleitgel. Meine Potenzmittel hatte ich schon 1 Stunde zuvor genommen. Man kann ja nie wissen, was noch so auf einen zukommen wird und in diesem Fall erwies sich meine Art ja auch als richtig. Ich schmierte erst meinen Schwanz und dann ihr Arschloch so richtig schön ein. Sie sollte schon noch merken, wie es hier gleich losgehen würde. Ich drang ganz vorsichtig in ihr schönes Arschloch ein. Sie genoss diese Fickart sichtlich. Ich glaube, dass ei entweder noch nie, oder bislang ganz selten nur so gefickt worden war.
Das sollte einem doch den Auftrieb dafür geben, dass diese Fickgeschichte noch so richtig heiß werden sollte. Eine Erotik war hier zu spüren, die schon zu überkochen drohte. Das Feuer musste gelöscht werden. Die einzige Möglichkeit dieses Feuer zu löschen war die Möglichkeit, sie einfach zu ficken. Jetzt waren wir beide in ihr. Frau Heidrich hatte doch bestimmt noch nie einen so guten Fick erlebt. Im abwechselnden Takt schoben wir unsere Schwänze in sie hinein. Ich glaube, dass sie sich zwischendurch bestimmt mal dachte, dass sie sich vielleicht nun doch übernommen hätte. Zwei solcher Schwänze gleich auf ein Mal waren doch nun wirklich kein Zuckerschlecken. Aber warum sollte das denn auch Zuckerschlecken sein. Wir stoßen immer und immer wieder in sie hinein. Frau Heidrich war wohl vielleicht nicht davon ausgegangen, dass wir beide ihr in dieser Hinsicht so hart zusetzen würden. Sie hatte vielleicht damit gerechnet, dass es eine kleine Fickgeschichte sein würde, die keiner weiteren großen Gedanken bedarf. Nun waren wir beide aber in ihre drinnen und stoßen unsere Schwänze rein. Es sollte doch noch ein schöner Mittag werden. Sie hatte nach anfänglichen Schwierigkeiten doch gemerkt, dass ganz schön viel Spaß machen könnte, wenn man nur so richtig gefickt werden würde. Oh man, ich liebe ihr Arschloch. Sie hatte einen schönen Arsch. Das Beste an ihrem Arsch war aber, dass ihr Arschloch so schön eng war. Dieser Arsch war nun wirklich etwas, wovon man nur träumen kann. Ich liebe solche engen Arschlöcher. Frau Heidrich hatte das bislang engste und schönste Arschloch. Ich wusste ja nicht, wie es um unseren Arbeitskollegen stand. Bei mir war der Ofen aber bald soweit, dass es zum Finale kommen musste. Ich hatte aber anscheinden den längeren Atem. An seinem bald folgenden Stöhnen konnte ich entnehmen, dass er jetzt kommen würde. Ich konnte mich noch wenige Minuten zusammenreißen, bis ich ihren gesamten Analtrakt mit meinem Liebessaft voll stopfen würde. Frau Heidrich war für den Tag erst ein Mal bedient. So gut und so hart war sie bestimmt schon lange nicht mehr gefickt worden.