Ich hatte Claudette, meine schöne französische Fickmaschine nun jetzt mehrmals gefickt. Zuletzt hatte ich ein paar Tage ohne sie verbringen müssen, weil sie nicht da war. Sie war mit Janine, ihrer deutschen Freundin, die auch zufällig meine Mitbewohnerin war, an die Nordsee gefahren. Ich musste noch ein wenig daran denken, wie sie am ersten Tag in unsere Wohnung gekommen war. Sie hatte sich mir freundlich vorgestellt und ich hatte mir schon gleich gedacht, dass ich mir meine Potenzpillen kaufen muss, weil ich dieses Ding auf jeden Fall noch ficken werde. Ich würde, da war ich mir schon gleich sicher, dieses Fickding auf jeden Fall nageln. Wer so eine geile Sau mal sieht, der weiß, was es bedeutet so eine geile vor sich zu haben und die auch gleich ficken zu wollen. Ich wusste zwar noch nicht so genau, wie ich das da anstellen sollte, aber das sollte sich ja schon ziemlich bald legen. Janine ging ja an dem Tag noch Mal kurz weg und Claudette und ich waren ein bisschen alleine. Das gab uns die Möglichkeit, dass wir uns ein bisschen besser kennen lernen konnten. Wer hätte denn da schon glauben können, dass wir uns, kurz nachdem wir uns kennen gelernt hatten, gleich auch ficken würden. Ich hatte es, wie man sich natürlich denken kann, mir gleich vorgestellt, sie zu ficken. Das war nun doch meine Lieblingsbeschäftigung. Mir vor zu stellen, wie man so ein Fickding vor die Flinte bekommt, war schon immer was Besonderes. Ich wusste aus irgendeinem Grund, dass es mit Claudette klappen würde. Ich wusste, dass sie eine Ficksau war, die sich mir nicht nur präsentieren würde, sondern die auch gleich mal in die Vollen gehen würde. Genau das tat sie ja auch. Sie ließ sich von mir begrabschen und dann auch schon sehr bald richtig gut ficken. Claudette, das war sicher, wusste was man zu machen hatte, um einen Typen rum zu bekommen. Sie hatte es mir einfach angetan. Diese Fickmöse namens Claudette, da war ich mir nun ganz sicher, wollte uns musste auch von mir gefickt werden. Wer hätte es dich denn schon denken können, dass man eine solche Chance mal bekommen würde. Claudettes endgeile und immerzu feuchte Fotze hatte es mir einfach so gut angetan, dass ich es am liebsten überall hin ausschreien würde. Ich wollte sie einfach ficken. Immer und immer wieder.
Wer hätte es sich denn schon denken können und glauben können, dass man eine solche französische Fickschönheit mal so nah zu fassen haben würde und es diese einem auch so antun würde. Ich konnte es mir, bis es dann passierte eigentlich nicht oder nur schwer vorstellen. Es war dann aber einfach wohl an der Zeit, dass ich eine solche Fick Stute mal für mich beanspruchen konnte. Ich hatte sie eben nach dem Dinner ran genommen und sie dann auch gleich mal versucht wieder so gut wie eh und je zu bumsen. Es war kein schlechter Fick, den ich da abgeliefert habe, aber es war auch nicht der Beste. Ich wusste, dass ich ficktechnisch noch Einiges an Potenzial hätte, dass nur noch ausgekostet werden musste. Wie ich das nun aber aus zu kosten hätte, war mich nun doch noch ein Rätsel. Ich wollte, dass sie die letzten drei Tage, die ihr hier in Deutschland noch bleiben würden, so sehr genießt, wie es nur irgendwie möglich war. Die einzige Chance, dass sie es so sehr wie möglich genießt, war, dass ich es ihr einfach hammer gut besorge. Die Voraussetzungen erfüllte ich dafür auf jeden Fall schon mal. Ich war drauf und dran, dass wusste ich, mich in einen neuen Fickrekord zu bumsen. Ich wollte, und da war ich mir eigentlich auch sehr sicher, sie so sehr und so lange nur bumsen, wie es nur möglich war. Ich wollte, dass Claudette mit ihrer triefend nassen Fotze auf dem Boden hin und her wischen würde und ich dies dazu nutzen würde, um mir von ihr einen blasen zu lassen. Der Plan stand und jetzt musste er nur noch in die Tat umgesetzt werden. Das war aber auch ein fertiger Plan, den ich da umsetzten musste. Ich wusste doch, dass sie sich nicht immer gerne auf Pläne einlassen würde. Sie war doch eine von diesen Mösen, die sich gerne auf ihre Kreativität einlassen würden. Das war doch genau das Richtige dachte ich. Ich würde es einfach so darstellen, dass es mir alles ganz spontan eingefallen sein würde. Ich wusste ja, wie Claudette auf diese Art von Spontaneität reagieren würde.
Sie liebte diese Art und wollte, dass man am Besten alles Mögliche spontan macht. Ich wusste und konnte mir ja nun nicht gleich vorstellen, wie das alles zu laufen hätte. Eins wusste ich aber, da war ich mir ziemlich sicher, dass ich es gut anstellen würde. Ich würde Claudette einfach darum bitten, dass sie sich doch mal bitte schon mal ins Schlafzimmer begeben würde, weil ich da noch eine Überraschung für sie hätte. Sie würde, so wie ich sie einfach nun mal kenne, sich sehr darauf freuen und mir gleich damit kommen, dass wir uns doch mal darauf einstellen sollten, dass hier gleich was Schönes passieren wird. Es sollte dann auch so sein. Es sollte noch was Schönes passieren. Wir beide haben uns so richtig ins Zeug gelegt und dabei versucht, nichts außen vor zu lassen und auch immer darauf Acht zu geben, welche sexuellen Wünsche die andere Person haben würde. Claudette war der Meinung, dass sie sich jetzt erst ein Mal auf meine Wünsche konzentrieren würde. Ich wusste das natürlich zu schätzen und teilte ihr mit, dass das sehr nett von ihr sei und wir dann später noch Mal einen Richtungswechsel vornehmen sollten. Das war, so wie ich mir das schon vorgestellt hatte, eine ganz feine Geschichte. Die feine Geschichte, und das stand nun doch auch auf jeden Fall fest, würde später noch in die Verlängerung gehen. Meine Wünsche standen also auf dem Plan. Mein erster Wunsch bestand darin, dass wir uns ganz langsam schon mal mental auf das kommende Fickereignis vorbereiten würden. Claudette hatte, wie sie mir dann später mitteilen konnte, gar nicht mit so viel Spiritualität bei mir gerechnet. Ich hätte es eigentlich auch nicht, aber manchmal entdeckt man ja auch neue Seiten an sich. Also begannen wir eine Minute lang inne zu halten, um uns nicht der Hektik, die sonst bei solchen Veranstaltungen vorherrschte hin zu geben. Dann wussten wir, dass es doch auch noch durchaus sein könnte, dass es zu mehr oder weniger viel Spaß kommen würde. Jetzt sagte ich ihr aber, dass sie sich doch bitte vor mir nieder knien sollte und mir eine schöne Fellatio mitgeben würde. Dabei, das sagte ich ihr auch noch, sollte sie sich nicht zu sehr verkrampfen. Sie sollte einfach aus ihrer Muschi heraus kommen lassen. Sie war auch so eine, die es durchaus durch ihre Muschi kommen lassen konnte. Also folgte sie meinen Anweisungen und dann wussten wir beide, was jetzt noch kommen würde. Sie rieb ihre schöne und mittlerweile auch wirklich triefend nasse Fotze auf dem Boden hin und her. Zum Glück hatte ich, dachte ich mir, den Boden doch heute schön sauber gemacht, so dass es ihrer Fotze und der empfindlichen Vaginalflora nicht schaden würde. So kam es dann auch dazu, dass sowohl ich als auch Claudette uns sehr schnell darüber einig werden konnten, wie das Geficke des Tages hier denn aus zu sehen hätte. Sie blies also wirklich zum Marsch. Zumindest kam es mir so vor. Ich muss es immer wieder betonen, weil ich es wirklich unglaublich finde. Ich hätte nicht gedacht, dass man so eine Fickerei hier schon wieder würde erleben können. Meine Güte war Claudette eine Königin des Blasens. Ich wüsste nicht, ob das daran liegt, dass sie Französin ist oder weil sie einfach nun mal so eine geile Sau ist. Ich wusste es nicht und ich konnte mir auch einfach keinen Reim darauf machen. Aber eins wusste ich, ich würde sie heute Abend und auch in der Nacht noch so oft und so gut wie möglich ficken. Claudette blies also zum Marsch auf und stellte dabei alles bisher Dagewesene in den Schatte. Ohne übertreiben zu wollen, hätte ich mir einfach nicht vorstellen können, dass eine Sau so geil sein kann. Claudette war der Inbegriff von Sex und sie wusste sehr genau, wie sie ihre ganzen Reize ein zu setzen hatte. Sie konnte mir es einfach nicht mitteilen, was genau sie denn machen würde, dass es mit ihr immer so geil werden würde. Es war einfach so, dass sie ein ganz feines Stück war. Sie war genau die Fickportion, die man sich schon immer vorgestellt hat, die man aber letzten Endes doch nie haben konnte. Ich wusste wirklich nicht, wie ich das denn zu schaffen hätte. Ich wusste nur, dass sie wirklich dieses ganze Fickgeschehen sehr gut beherrschte.
Ich war also darauf aus, dass sie mir das Blasen noch mehr und mehr nahe bringt. Ich nahm ihren Kopf beim Blasen und drückte ihn so weit wie möglich heran an meinen Unterleib. Das war ein göttliches Gefühl. Sie fühlte sich so gestopft und war doch auch in der Lage das Ganze Ficken wirklich verdammt gut vorantreiben zu können. Für meine Begriffe gab es auch wirklich nichts anderes, als gutes Geficke, dass wir hier ab zu liefern hatten. Wir mussten es uns nun mal so einreden, dass wir immer und immer wieder miteinander ficken konnten. Leider war es ja aber nicht so. Wir konnten es uns nicht immer und immer wieder miteinander treiben. Wir mussten uns immer wieder darauf einstellen, dass es hier zu einer der größten Fickveranstaltungen überhaupt werden könnte. Ich sagte Claudette dann noch, dass es doch bitte nicht vergessen sollte, dass sie ihre nasse Fotze auf dem Boden hin und her bewegen sollte. Claudette, die auch schon immer wusste, wie man so etwas zu machen hatte, erwies sich da wirklich als reiner Glücksgriff. Jeden meiner Vorschläge konnte sie in die Tat umsetzten. Sie blies und blies. Ich wusste schon wieder gar nicht mehr wohin mit mir. Ich wusste nur, dass Claudette und ich heute Abend und heute Nacht viel miteinander vorhatten, was nicht jugendfrei war. Also gingen wir beide wieder dazu über, uns den wirklich sehr sehr wichtigen Dingen des Lebens zu widmen. Wir hielten es uns doch nicht mehr aus, ohne dass es hier noch richtig rumsen würde. Eine schöne Möglichkeit, es rumsen und bumsen zu lassen, war doch, dass wir hier zum richtigen, dem besseren Teil, also dem Fickteil des Ganzen überzugehen hatten.Zu gern hätte ich von dieser Nummer ein paar Fickfotos gemacht.
Wir wussten doch beide, dass es nur eine Möglichkeit gab, dass uns beide glücklich machen konnte und die sah so aus, dass ich meinen Schwanz in ihr drin habe und sie sich mit dem Ganzen arrangiert. Sie konnte, wie sich in wenigen Sekunden, herausstellen konnte, sehr gut damit arrangieren. Sie wusste einfach nun mal wie man seine Fickereien zu vollbringen hatte. Also ging sie zum Kampf über und legte mich auf den Boden. Dann schlang sie in null Komma nichts meinen Schwanz mit ihrer Fotze und fing sich geschmeidig wie eine Schlange hin und her zu bewegen. Ich war vollkommen fertig von der Geilheit dieser Bewegungen. Ich war mir jetzt vollkommen darüber im Klaren, dass es hier einfach eine Fickliga war, die wir beide erreicht hatten, die nicht so einfach zu erreichen war. Wir beide, da war ich mir sehr sehr sicher, wussten genau wie man zu ficken hat und vor allem wie wir uns zu ficken haben. Da kam es dann weiter dazu, dass wir beide uns mehr und mehr hingeben konnten. Claudette ritt mich, als ob sie ihr ganzes verficktes Leben lang nichts anderes gemacht hätte. Ich kam mir da schon ziemlich komisch vor, dass sie es gut konnte. Ich fühlte mich privilegiert. Dieses Privileg wollte uns sollte ich doch dann auch bald nutzen können. Ich wollte ihre guten Leistungen beim Ritt dementsprechend honorieren und hatte mir jetzt vorgenommen sie richtig schön voll zu pumpen. Sie machte es mir, dass muss man nun aber wirklich auch mal so sagen, wirklich nicht schwer. Sie war so gut, dass ich schon sehr bald meinen gesamten Liebessaft in sie hinein pumpen konnte. Welch befreiendes Gefühl, da sie auch just in dem Augenblick ihren Höhepunkt erlebte. Dabei hatt ich mir schon überlegt das ich gern mal Gynosex mit dieser geilen Muschi machen würde.